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Nach kurzer theologischer Lehrtätigkeit wirkte er ab [[1770]] als Pfarrer in Iffeldorf, bevor er [[1772]] Superior<ref>der Vorsteher einer klösterlichen Gemeinschaft</ref> in [[Schwarzach im Pongau]] wurde. Am [[3. November]] [[1773]] wurde er an der Universität in Salzburg zum Dr. jur. promoviert, in unmittelbaren Anschluss daran wurde er zum ordentlichen [[Professor]] des kanonischen Rechts an der Universität ernannt und bekam zugleich den Titel Geistlicher Rat verliehen. Insgesamt war er drei Mal Dekan der juridischen Fakultät.
 
Nach kurzer theologischer Lehrtätigkeit wirkte er ab [[1770]] als Pfarrer in Iffeldorf, bevor er [[1772]] Superior<ref>der Vorsteher einer klösterlichen Gemeinschaft</ref> in [[Schwarzach im Pongau]] wurde. Am [[3. November]] [[1773]] wurde er an der Universität in Salzburg zum Dr. jur. promoviert, in unmittelbaren Anschluss daran wurde er zum ordentlichen [[Professor]] des kanonischen Rechts an der Universität ernannt und bekam zugleich den Titel Geistlicher Rat verliehen. Insgesamt war er drei Mal Dekan der juridischen Fakultät.
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Am [[21. Jänner]] [[1788]] wurde er zum Rektor der [[Benediktineruniversität Salzburg]] gewählt. Sein Rektorat währte aber nur wenige Jahre. Er resignierte  "''verschiedener Umstriebe wegen, durch die man ihm seine Stellung erschwerte und verbitterte''.
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Am [[21. Jänner]] [[1788]] wurde er zum Rektor der [[Benediktineruniversität Salzburg]] gewählt. Sein Rektorat währte aber nur wenige Jahre. Er resignierte  "''verschiedener Umstriebe wegen, durch die man ihm seine Stellung erschwerte und verbitterte''".
    
Am [[7. Mai]] [[1792]] wurde er zum letzten Abt von Wessobrunn gewählt wurde. Nach der [[Säkularisierung]]  seines Klosters lebte er als Pensionär in Landsberg am Lech, wo er auch starb.
 
Am [[7. Mai]] [[1792]] wurde er zum letzten Abt von Wessobrunn gewählt wurde. Nach der [[Säkularisierung]]  seines Klosters lebte er als Pensionär in Landsberg am Lech, wo er auch starb.