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| − | [[1929]], als 21-Jähriger, besaß er bereits ein Harley-Davidson-Motorrad. [[1934]] erhielt er sein erstes Auto, [[1938]] seinen ersten Sportwagen, einen BMW, mit dem er aber nie an Rennen teilgenommen hatte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] kaufte er sich [[1954]] einen Mercedes 300 SL „Flügeltürer“. Dann folgte ein Porsche 718 und damit begann die lebenslange Bindung zur Automarke [[Porsche]], wenngleich er auch mit Fahrzeugen dieser Marke niemals Rennen fuhr, da er aus Alters- und Berufsgründen dies nicht mehr konnte. [[1959]] kaufte er vom Porsche-Rennfahrer Richard von Frankenberg dessen 550A Carrera-Spyder.<ref>{{Quelle SN|26. August 1969}}</ref> | + | [[1929]], als 21-Jähriger, besaß er bereits ein Harley-Davidson-Motorrad. [[1934]] erhielt er sein erstes Auto, [[1938]] seinen ersten Sportwagen, einen BMW, mit dem er aber nie an Rennen teilgenommen hatte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] kaufte er sich [[1954]] einen Mercedes 300 SL "Flügeltürer“. Dann folgte ein Porsche 718 und damit begann die lebenslange Bindung zur Automarke [[Porsche]], wenngleich er auch mit Fahrzeugen dieser Marke niemals Rennen fuhr, da er aus Alters- und Berufsgründen dies nicht mehr konnte. [[1959]] kaufte er vom Porsche-Rennfahrer Richard von Frankenberg dessen 550A Carrera-Spyder.<ref>{{Quelle SN|26. August 1969}}</ref> |
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| | [[1966]] kam dann ein blauer Ferrari 275 GTB zur Sportwagensammlung von Karajan. Einen 335-PS-starken Ford GT 40 erhielt er zu seinem Geburtstag. Von diesem Fahrzeug wurden nur 31 Stück gebaut. Karajan sein Ford hatte das Kennzeichen ''S 112''. | | [[1966]] kam dann ein blauer Ferrari 275 GTB zur Sportwagensammlung von Karajan. Einen 335-PS-starken Ford GT 40 erhielt er zu seinem Geburtstag. Von diesem Fahrzeug wurden nur 31 Stück gebaut. Karajan sein Ford hatte das Kennzeichen ''S 112''. |
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| − | Am [[25. August]] [[1969]] testete er auf dem [[Salzburgring]], der gerade erst eröffnet worden war, den „[[Porsche 908]]/02 'Flunder'“. Er erreichte damit Geschwindigkeiten um 200 km/h. Bei dieser Testfahrt waren unter anderem anwesend: Ing. [[Herbert Kaes]] (Ingenieur, Neffe von [[Ferdinand Porsche]]), Regierungsrat [[Fritz Stengl]] (Chefzeitnehmer bei Motorsportveranstaltungen in Salzburg) und dessen Sohn [[Manfred Stengl]] (Olympiasieger im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler in Innsbruck 1964, Bobfahrer und Motorradrennfahrer) und der seinerzeit bekannteste Sportreporter Salzburgs [[Hans Klettner]]. | + | Am [[25. August]] [[1969]] testete er auf dem [[Salzburgring]], der gerade erst eröffnet worden war, den "[[Porsche 908]]/02 'Flunder'“. Er erreichte damit Geschwindigkeiten um 200 km/h. Bei dieser Testfahrt waren unter anderem anwesend: Ing. [[Herbert Kaes]] (Ingenieur, Neffe von [[Ferdinand Porsche]]), Regierungsrat [[Fritz Stengl]] (Chefzeitnehmer bei Motorsportveranstaltungen in Salzburg) und dessen Sohn [[Manfred Stengl]] (Olympiasieger im Doppelsitzerbewerb der Rennrodler in Innsbruck 1964, Bobfahrer und Motorradrennfahrer) und der seinerzeit bekannteste Sportreporter Salzburgs [[Hans Klettner]]. |
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| | Immer wieder zog es Karajan auf Rennstrecken, auf denen er, alleine, seine Runden in Rennwagen ziehen konnte. So beispielsweise in einem Porsche 908/2 Spyder (350 PS, 650 Kilo Gewicht, Spitzengeschwindigkeit 300 km/h). [[1975]] ließ sich Karajan in Stuttgart ein eigenes Auto bauen, den 'Karajan-turbo', einen 911 turbo RSR mit silberner Farbe und rot-hellblau-dunkelblauen Streifen. Schon über 70 Jahre alt kaufte er sich einen Renault 5 Turbo, dann noch einen Audi Urquattro. | | Immer wieder zog es Karajan auf Rennstrecken, auf denen er, alleine, seine Runden in Rennwagen ziehen konnte. So beispielsweise in einem Porsche 908/2 Spyder (350 PS, 650 Kilo Gewicht, Spitzengeschwindigkeit 300 km/h). [[1975]] ließ sich Karajan in Stuttgart ein eigenes Auto bauen, den 'Karajan-turbo', einen 911 turbo RSR mit silberner Farbe und rot-hellblau-dunkelblauen Streifen. Schon über 70 Jahre alt kaufte er sich einen Renault 5 Turbo, dann noch einen Audi Urquattro. |