Ernst Grössinger: Unterschied zwischen den Versionen
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Der am [[Heuberg]] aufgewachsene Ernst Grössinger war ab [[1969]] unter [[Walter Heugl]] als Leichtathlet bei der [[Union Salzburg]] aktiv und spezialisierte sich bald auf die Wurfdisziplinen. Im Diskuswurf und im Kugelstoßen feierte er zwischen [[1975]] und [[1987]] sowie bei einem Comeback [[2001]] insgesamt 20 Landesmeistertitel. Bei Österreichischen Meisterschaften holte er [[1987]] Bronze im Diskuswurf. | Der am [[Heuberg]] aufgewachsene Ernst Grössinger war ab [[1969]] unter [[Walter Heugl]] als Leichtathlet bei der [[Union Salzburg]] aktiv und spezialisierte sich bald auf die Wurfdisziplinen. Im Diskuswurf und im Kugelstoßen feierte er zwischen [[1975]] und [[1987]] sowie bei einem Comeback [[2001]] insgesamt 20 Landesmeistertitel. Bei Österreichischen Meisterschaften holte er [[1987]] Bronze im Diskuswurf. Sportliche Ausflüge unternahm Grössinger in den 1970er-Jahren auch in den Wintersport: Er war als Anschieber im Viererbob im Einsatz. | ||
Nach der aktiven Laufbahn blieb Grössinger der Leichtathletik in vielen Funktionen erhalten. Zunächst als Sportwart und ab [[1985]] als Trainer, ab [[1997]] als Sektionsleiter und nach der Selbstständigkeit der Leichtathletik-Sektion ab [[2001]] als Obmann bis [[2010]] und erneut ab [[2019]]. | Nach der aktiven Laufbahn blieb Grössinger der Leichtathletik in vielen Funktionen erhalten. Zunächst als Sportwart und ab [[1985]] als Trainer, ab [[1997]] als Sektionsleiter und nach der Selbstständigkeit der Leichtathletik-Sektion ab [[2001]] als Obmann bis [[2010]] und erneut ab [[2019]]. | ||