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Ab 1990 wird die Kunstszene sehr rasch auf den Autodidakten aufmerksam. Seine Acryl- und Lackbilder sind Zeugnisse virtuoser Material- und Farbbehandlung. Wesentlich ist nicht die Frage nach "Gegenständlichkeit oder Abstraktion", beides ist in seinen Arbeiten anzutreffen. Von Anfang an entzieht er sich allen künstlerischen Einordnungsversuchen, wobei er selbst seine Wurzeln in der Pop-Art sieht. Ein kleine Sensation gelang ihm auf der "ART LA 92 -7th International Los Angeles Art Fair" als Arnold Ashkenazy, Inhaber einer der wichtigsten amerikanischen Sammlungen zeitgenössischer Kunst, alle seine ausgestellten Bilder im Paket einkaufte.
 
Ab 1990 wird die Kunstszene sehr rasch auf den Autodidakten aufmerksam. Seine Acryl- und Lackbilder sind Zeugnisse virtuoser Material- und Farbbehandlung. Wesentlich ist nicht die Frage nach "Gegenständlichkeit oder Abstraktion", beides ist in seinen Arbeiten anzutreffen. Von Anfang an entzieht er sich allen künstlerischen Einordnungsversuchen, wobei er selbst seine Wurzeln in der Pop-Art sieht. Ein kleine Sensation gelang ihm auf der "ART LA 92 -7th International Los Angeles Art Fair" als Arnold Ashkenazy, Inhaber einer der wichtigsten amerikanischen Sammlungen zeitgenössischer Kunst, alle seine ausgestellten Bilder im Paket einkaufte.
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Im Oktober 1995 unterrichtete Erich Schobesberger 15 BildhauerschülerInnen der HTL Hallein im Kunsthaus Horn in Niederösterreich. Diese Einladung durch den Werkstättenleiter [[Helmuth Hickmann|Mag. Helmuth Hickmann]] wurde sehr spontan angenommen.[https://www.1blick.org/einblick/projektbericht_horn_malwoche%201994-Dateien/projektbericht_horn_malwoche%201994.html Dokumentation von Projektwoche und Ausstellung "Kopfwendung"]
    
Nach einer kreativen Pause und einigen Auslandsaufenthalten kehrte er 2020 mit dem Bilderzyklus "Horror vacui"<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Horror_vacui_%28Kunst%29 de.wikipedia.org]</ref> ausgestellt in den Räumen der Salzburger Konzertgesellschaft zurück in die Salzburger Kunstszene.
 
Nach einer kreativen Pause und einigen Auslandsaufenthalten kehrte er 2020 mit dem Bilderzyklus "Horror vacui"<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Horror_vacui_%28Kunst%29 de.wikipedia.org]</ref> ausgestellt in den Räumen der Salzburger Konzertgesellschaft zurück in die Salzburger Kunstszene.
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