Richard Helliger: Unterschied zwischen den Versionen
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Richard Anton Gustav Helliger war der Sohn des gleichnamigen Magistratsbeamten [[Richard Helliger senior]] (* [[1873]]; † [[1923]]) und seiner Frau Maria, geborene Henninger (* <!--2. November-- >[[1875]]) aus Reichenberg, tschechisch ''Liberec'', [[Böhmen]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB16/?pg=303 Taufbuch der Pfarre Sqlzburg-St. Andrä, Band XVI, S. 300.]</ref> | Richard Anton Gustav Helliger war der Sohn des gleichnamigen Magistratsbeamten [[Richard Helliger senior]] (* [[1873]]; † [[1923]]) und seiner Frau Maria, geborene Henninger (* <!--2. November -->[[1875]]) aus Reichenberg, tschechisch ''Liberec'', [[Böhmen]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB16/?pg=303 Taufbuch der Pfarre Sqlzburg-St. Andrä, Band XVI, S. 300.]</ref> | ||
Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in St.Pölten nahm Helliger [[1919]] seine Studien als Kapellmeisterschüler am Salzburger [[Hochschule Mozarteum|Mozarteum]] auf. Seine Lehrer waren [[Bernhard Paumgartner]] (Kapellmeisterkurs), [[Friedrich Frischenschlager]] (Kontrapunkt) und [[Felix Petyrek]] (Klavier). [[1922]] kam er als zweiter Kapellmeister an das Salzburger [[Landestheater]], in der Saison [[1923]] / [[1924]] wirkte er in gleicher Position am Stadttheater Gablonz an der Neiße. [[1924]] ging er aus familiären Gründen zurück nach St.Pölten, wo er sich als Musikpädagoge, Kammermusiker und Konzertbegleiter betätigte. | Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in St.Pölten nahm Helliger [[1919]] seine Studien als Kapellmeisterschüler am Salzburger [[Hochschule Mozarteum|Mozarteum]] auf. Seine Lehrer waren [[Bernhard Paumgartner]] (Kapellmeisterkurs), [[Friedrich Frischenschlager]] (Kontrapunkt) und [[Felix Petyrek]] (Klavier). [[1922]] kam er als zweiter Kapellmeister an das Salzburger [[Landestheater]], in der Saison [[1923]] / [[1924]] wirkte er in gleicher Position am Stadttheater Gablonz an der Neiße. [[1924]] ging er aus familiären Gründen zurück nach St.Pölten, wo er sich als Musikpädagoge, Kammermusiker und Konzertbegleiter betätigte. | ||