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{{Dieser Artikel|beschreibt die Geschichte der Nachfolgegesellschaft der [[Gaißauer Bergbahn GmbH]], die bis Sommer[[2020]] bestanden hatte.}}
 
{{Dieser Artikel|beschreibt die Geschichte der Nachfolgegesellschaft der [[Gaißauer Bergbahn GmbH]], die bis Sommer[[2020]] bestanden hatte.}}
Die '''Gaißau Hintersee Bergbahnen GmbH''' ist die Betreibergesellschaft der [[Aufstiegshilfe|Liftanlagen]] der [[Skischaukel Gaißau-Spielbergalm-Hintersee]] in [[Gaißau]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Krispl]].
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Die '''Gaißau Hintersee Bergbahnen GmbH''' war die zweiten Betreibergesellschaft der [[Aufstiegshilfe|Liftanlagen]] der [[Skischaukel Gaißau-Spielbergalm-Hintersee]] in [[Gaißau]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Krispl]].
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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Das Skigebiet schlitterte nicht zum ersten Mal in die Pleite: Schon am [[16. Jänner]] [[2017]] war ein Sanierungsverfahren eröffnet worden. Damals waren rund 90 Gläubiger mit anerkannten Forderungen von rund 2,6 Mill. Euro betroffen. Beendet wurde das Verfahren mit der Annahme einer Sanierungsplanquote von 30 Prozent, die auch erfüllt wurde. Dieser Insolvenz folgte neuerlich ein Konkursverfahren der [[Gaißauer Bergbahn GmbH]], das mit [[24. Oktober]] [[2019]] eröffnet wurde. Damals waren rund 40 Gläubiger betroffen, mit anerkannten Forderungen von rund 550.000 Euro. Dieses Verfahren wurde mit einer Verteilungsquote von rund 54 Prozent beendet.
 
Das Skigebiet schlitterte nicht zum ersten Mal in die Pleite: Schon am [[16. Jänner]] [[2017]] war ein Sanierungsverfahren eröffnet worden. Damals waren rund 90 Gläubiger mit anerkannten Forderungen von rund 2,6 Mill. Euro betroffen. Beendet wurde das Verfahren mit der Annahme einer Sanierungsplanquote von 30 Prozent, die auch erfüllt wurde. Dieser Insolvenz folgte neuerlich ein Konkursverfahren der [[Gaißauer Bergbahn GmbH]], das mit [[24. Oktober]] [[2019]] eröffnet wurde. Damals waren rund 40 Gläubiger betroffen, mit anerkannten Forderungen von rund 550.000 Euro. Dieses Verfahren wurde mit einer Verteilungsquote von rund 54 Prozent beendet.
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==== Nächtlicher Versuch des Abtransports einer Pistenraupe sorgte für Aufregung ====
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Für Aufregung sorgte der Versuch des Ex-Geschäftsführer Bernhard Eibl, der am Freitagabend, den [[2. September]] 2022, bei Dunkelheit eine Pistenraupe der Bergbahnen abtransportieren wollte. Einheimische filmten um 21:27 Uhr den Abtransport per Handy und informierten die Polizei. Unmittelbar nach dem Ortsende von Gaißau stoppten Einheimische den Lkw-Fahrer der Firma Eibl. Eine Polizeistreife kam hinzu und ordnete das Abstellen des Lkw neben der Krispler Landesstraße an, bis die Sache geklärt sei.
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Masseverwalter Wolfgang Hochsteger sprach zunächst von einem klar rechtswidrigen Schritt. So etwas sei zu unterlassen. Eibl rechtfertigte sich, dass die Pistenraupe geleast sei und von der Leasingfirma eingezogen worden sei, der Abholauftrag liege vor. "Wir sind nur die Frächter." Das Inkassounternehmen, das von der Leasinggesellschaft mit dem Einkassieren der Pistenraupe beauftragt wurde, bestätigte Eibls Version: Man habe ihn als örtlichen Transportunternehmer mit der Abholung beauftragt - und zwar schon vor zwei Wochen, da die Bergbahnen die Leasingraten für zwei Pistenfahrzeuge nicht bezahlt hätten. Schon am Samstagnachmittag war die Pistenraupe von der [[Krispler Landesstraße]] wieder verschwunden. Am Sonntag sagte Masseverwalter Wolfgang Hochsteger den SN, er habe mit Eibl Kontakt aufgenommen und die Pistenraupe ist jetzt in einer seiner Lagerhallen abgestellt.
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Was den Polizeieinsatz am Freitagabend betrifft, so hieß es am Sonntag von der Polizeipressestelle, dass es jedenfalls eine Anzeige aufgrund eines Verkehrsdelikts geben werde. Denn so wie die Pistenraupe per Lkw transportiert worden sei, hätte sie nicht transportiert werden dürfen. Für das Befahren einer öffentlichen Straße sei der Transport in jedem Fall zu breit gewesen, sagt eine Sprecherin. Es könne sein, dass die Genehmigung für einen Sondertransport vorgelegen habe. Dann aber hätte der Transport auch anders vonstatten gehen müssen, sprich, dafür seien andere Vorkehrungen zu treffen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/tauziehen-um-skigebiet-gaissau-masseverwalter-muss-sich-durch-die-unterlagen-wuehlen-126579409 www.sn.at], 5. September 2022</ref>
    
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