Marian Schwab: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Marian Schwab''' [[OSB]] (* um 1610; † [[11. Juni]] [[1664]] in der [[Stadt Salzburg]]) war [[Professor]] an der [[Benediktineruniversität Salzburg]].
Dr. theol. '''Marian Schwab''' [[OSB]] (* um 1610; † [[11. Juni]] [[1664]] in der [[Stadt Salzburg]]) war [[Professor]] an der [[Benediktineruniversität Salzburg]].


==Leben==
== Leben ==
Schwab trat in das [[Benediktinerkloster Scheyern]] ein und studierte anschließend an der Benediktineruniversität Salzburg. Am [[15. Mai]] [[1633]] wurde er zum Priester geweiht. Von [[1635]] bis [[1663]] unterrichtete er an der Salzburger Universität sowohl Philosophie (1635–1637), als auch verschiedene theologische Fächer (Moral, Dogmatik, Exegese). Neben seiner universitären Tätigkeit unterrichtete er auch am  [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Benediktiner-Gymnasium]], wo er von [[1638]] bis [[1640]] auch [[Präfekten des Benediktiner-Gymnasiums|Schulleiter]] war. [[1652]]/53 und [[1662]] bis 1664 war er [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der theologischen Fakultät]].
Schwab trat in das [[Benediktinerkloster Scheyern]] ein und studierte anschließend an der Benediktineruniversität Salzburg. Am [[15. Mai]] [[1633]] wurde er zum Priester geweiht. Von [[1635]] bis [[1663]] unterrichtete er an der Salzburger Universität sowohl Philosophie (1635–1637), als auch verschiedene theologische Fächer (Moral, Dogmatik, Exegese). Neben seiner universitären Tätigkeit unterrichtete er auch am  [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Benediktiner-Gymnasium]], wo er von [[1638]] bis [[1640]] auch [[Präfekten des Benediktiner-Gymnasiums|Schulleiter]] war. [[1652]]/53 und [[1662]] bis 1664 war er [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der theologischen Fakultät]].


Seine Lehrtätigkeit wurde durch den Ausbruch der [[Pest]] 1636 unterbrochen. Zwischen seinen beiden Lehrtätigkeiten in Salzburg übte er im Heimatkloster Scheyern das Amt des Subpriors aus. Er wurde am [[13. Juni]] 1664 als erster in der neu errichteten Sitzgruft der Hauskapelle beigesetzt.
Seine Lehrtätigkeit wurde durch den Ausbruch der [[Pest]] 1636 unterbrochen. Zwischen seinen beiden Lehrtätigkeiten in Salzburg übte er im Heimatkloster Scheyern das Amt des Subpriors aus. Er wurde am [[13. Juni]] 1664 als erster in der neu errichteten Sitzgruft der Hauskapelle beigesetzt.


==Werke==
== Werke ==
*   ''Theoremata ex Summa Doctoris Angelici selecta; Deo opt. max. Auspice; Virgine Matre favente Salisburgi'' 1642
* ''Theoremata ex Summa Doctoris Angelici selecta; Deo opt. max. Auspice; Virgine Matre favente Salisburgi'' 1642
*   ''Pronunciata Philosophica De Auscultatione Physica Salisburgi'' 1629  
* ''Pronunciata Philosophica De Auscultatione Physica Salisburgi'' 1629  


== Quelle ==
== Quelle ==