Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr [[1938]] waren die Vereine der [[1. Klasse]] bzw. der [[Bereichsliga West]] berechtigt, an den Aufstiegsrunden zur damaligen Gauliga teilzunehmen. Die politischen Verhältnisse sowie die Dienstverpflichtungen, Einberufungen zur Wehrmacht oder dem Reichsarbeitsdienst brachten jedoch das Spielgeschehen im Salzburger Fußballsport fast völlig zum Erliegen. SV Austria Salzburg wuchs, verstärkt durch deutsche Gastspieler, die hier stationiert waren, zum stärksten Verein der 1. Klasse heran und konnte in den Saisonen [[Fußballtabellen 1921-1944#1. Klasse 1939/40|1939/40 und 1940/41]] die Meisterschaft für sich entscheiden. [[1941]] gelang nach einem Sieg über Amateure Steyr, dem Meister der Oberdonauer 1. Klasse, der Einzug in die Aufstiegsrunde zur Bereichsklasse Ostmark (Gauliga). In den Aufstiegsspielen scheitern die Salzburger jedoch an den übermächtigen Gegnern Sturm Graz, Post SV Wien und BSG Traisen. | Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr [[1938]] waren die Vereine der [[1. Klasse]] bzw. der [[Bereichsliga West]] berechtigt, an den Aufstiegsrunden zur damaligen Gauliga teilzunehmen. Die politischen Verhältnisse sowie die Dienstverpflichtungen, Einberufungen zur Wehrmacht oder dem Reichsarbeitsdienst brachten jedoch das Spielgeschehen im Salzburger Fußballsport fast völlig zum Erliegen. SV Austria Salzburg wuchs, verstärkt durch deutsche Gastspieler, die hier stationiert waren, zum stärksten Verein der 1. Klasse heran und konnte in den Saisonen [[Fußballtabellen 1921-1944#1. Klasse 1939/40|1939/40 und 1940/41]] die Meisterschaft für sich entscheiden. [[1941]] gelang nach einem Sieg über Amateure Steyr, dem Meister der Oberdonauer 1. Klasse, der Einzug in die Aufstiegsrunde zur Bereichsklasse Ostmark (Gauliga). In den Aufstiegsspielen scheitern die Salzburger jedoch an den übermächtigen Gegnern Sturm Graz, Post SV Wien und BSG Traisen. |