Joachim Puchner: Unterschied zwischen den Versionen

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Ende [[2008]] gelang Puchner sein erster Podestplatz im Europacup mit Platz 3 auf der Reiteralm. Der Erfolg und die Verletzungsmisere im österreichischen Weltcupteam ermöglichten ihm sechs Wochen später seine ersten beiden Weltcupstarts in den Superkombinationen von Wengen und Kitzbühel. Am [[4. Dezember]] [[2009]] gewann Puchner mit Platz 20 in der Super-Kombination von Beaver Creek seine ersten Weltcuppunkte. Starke Leistungen im Europacup [[2010]], unter anderem ein Sieg im Super-G zum Abschluss in Italien, sicherten ihm einen Fixstartplatz für die Weltcupsaison [[2011]]. Am [[19. März]] [[2010]] wurde Puchner schließlich noch österreichischer Meister in der Superkombination.  
Ende [[2008]] gelang Puchner sein erster Podestplatz im Europacup mit Platz 3 auf der Reiteralm. Der Erfolg und die Verletzungsmisere im österreichischen Weltcupteam ermöglichten ihm sechs Wochen später seine ersten beiden Weltcupstarts in den Superkombinationen von Wengen und Kitzbühel. Am [[4. Dezember]] [[2009]] gewann Puchner mit Platz 20 in der Super-Kombination von Beaver Creek seine ersten Weltcuppunkte. Starke Leistungen im Europacup [[2010]], unter anderem ein Sieg im Super-G zum Abschluss in Italien, sicherten ihm einen Fixstartplatz für die Weltcupsaison [[2011]]. Am [[19. März]] [[2010]] wurde Puchner schließlich noch österreichischer Meister in der Superkombination.  


In seiner ersten vollen Weltcupsaison 2011 macht Pucher immer wieder auf sich aufmerksam. Er steigert sich über den Verlauf des Winters immer weiter, sichert sich mit Platz 4 in der Abfahrt von Chamonix, seinem ersten Top 10 Ergebnis, sogar einen Startplatz bei der WM in Garmisch. Am [[13. März]] steht Joachim Puchner als Dritter im Super-G von Kvitfjell erstmals auf dem Podium eines Weltcupbewerbs. Drei Tage später erreicht er sein bislang bestes Weltcupresultat, den ausgezeichneten 2. Platz in der Abfahrt von Lenzerheide (SUI) am [[16. März]] [[2011]], wo er nur um 1 Hunderstel den Sieg verpasst.
In seiner ersten vollen Weltcupsaison 2011 macht Puchner immer wieder auf sich aufmerksam. Er steigert sich über den Verlauf des Winters immer weiter, sichert sich mit Platz 4 in der Abfahrt von Chamonix, seinem ersten Top 10 Ergebnis, sogar einen Startplatz bei der WM in Garmisch. Am [[13. März]] steht Joachim Puchner als Dritter im Super-G von Kvitfjell erstmals auf dem Podium eines Weltcupbewerbs. Drei Tage später erreicht er sein bislang bestes Weltcupresultat, den ausgezeichneten 2. Platz in der Abfahrt von Lenzerheide (SUI) am [[16. März]] [[2011]], wo er nur um 1 Hunderstel den Sieg verpasst.
 
2012 konsolidierte Puchner seine Leistungen ohne aber den erwarteten Schritt zum Siegfahrer machen zu können.  Zehn Top 10 Platzierungen zwischen 4 und 10 in seinen beiden Disziplinen Abfahrt und Super-G standen am Ende der Saison zu Buche. Bei einem Sturz bei den ÖSV-Meisterschaften in Innerkrems im März 2012 zog sich Puchner aber einen Trümmerbruch zu, der zwei Operationen notwendig machte.
 
Trotzdem gelang ihm mit Rang 3 im Super-G von Beaver Creek ein sensationelles Comeback im WM-Winter 2013. Weitere Topresultate waren aber rar (drei weitere Top 10 Platzierungen), unter anderem wohl auch bedingt dadurch, dass Puchner nie schmerzfrei skifahren konnte. Er wurde zwar für die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Ski-WM]] in [[enns:Schladming|Schladming]] nominiert, kam dort aber nicht zum Einsatz.


Im Sommer spielt Joachim Puchner zum Ausgleich Tennis, sogar auf so gutem Niveau, dass er für den [[TC St. Johann]] an der Mannschaftsmeisterschaft teilnimmt.
Im Sommer spielt Joachim Puchner zum Ausgleich Tennis, sogar auf so gutem Niveau, dass er für den [[TC St. Johann]] an der Mannschaftsmeisterschaft teilnimmt.