[[1784]] rief er die [[Lesegesellschaft]] ins Leben, und seine ''Salzburger Musenalmanache'' zielten in die gleiche Richtung.<ref>''Salzburger Musenalmanach auf das Jahr 1787''. Herausgegeben von Lorenz Hübner. Auf Kosten des Herausgebers. Salzburg. In Kommission der Mayerschen Buchhandlung. - ''Salzburger Musenalmanach auf das Jahr 1788''. Herausgegeben von Lorenz Hübner. Auf Kosten des Herausgebers. Salzburg. Im Verlage der hochfürstl. Waisenhausbuchhandung. - Vgl. York-Gothart Mix, ''Die deutschen Musenalmanache des 18. Jahrhunderts'', München 1987 [Diss. München 1985/86], S. 102 (Hübner hatte das Ziel, „die Freude an der edlen Dichtkunst“ zu wecken; er stützte sich auf einen kleinen „Zirkel“ junger Freunde in Salzburg und er forderte Poeten „aus Oesterreich, Tirol“ und „Baiern“ auf, Gedichte einzusenden. Der Erfolg war enttäuschend, und nach dem zweiten Band gab Hübner seinen Plan auf.) und S. 169 (Titelaufnahmen).</ref> | [[1784]] rief er die [[Lesegesellschaft]] ins Leben, und seine ''Salzburger Musenalmanache'' zielten in die gleiche Richtung.<ref>''Salzburger Musenalmanach auf das Jahr 1787''. Herausgegeben von Lorenz Hübner. Auf Kosten des Herausgebers. Salzburg. In Kommission der Mayerschen Buchhandlung. - ''Salzburger Musenalmanach auf das Jahr 1788''. Herausgegeben von Lorenz Hübner. Auf Kosten des Herausgebers. Salzburg. Im Verlage der hochfürstl. Waisenhausbuchhandung. - Vgl. York-Gothart Mix, ''Die deutschen Musenalmanache des 18. Jahrhunderts'', München 1987 [Diss. München 1985/86], S. 102 (Hübner hatte das Ziel, „die Freude an der edlen Dichtkunst“ zu wecken; er stützte sich auf einen kleinen „Zirkel“ junger Freunde in Salzburg und er forderte Poeten „aus Oesterreich, Tirol“ und „Baiern“ auf, Gedichte einzusenden. Der Erfolg war enttäuschend, und nach dem zweiten Band gab Hübner seinen Plan auf.) und S. 169 (Titelaufnahmen).</ref> |