Conrad von Hötzendorf: Unterschied zwischen den Versionen
K →Quelle |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Conrad von Hötzendorf''' (* [[11. November]] [[1852]] in Penzing bei Wien, † [[25. August]] [[1925]] in Mergertheim, [[Bayern]]) ist seit 1906 Generalstabschef der österreichisch-ungarischen Armee, welche er reorganisiert. Ferner leitet Conrad von Hötzendorf im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] von 1914 bis 1917 die Operationen des k.u.k. Heeres. [[ | '''Franz Conrad von Hötzendorf''' (* [[11. November]] [[1852]] in Penzing bei Wien, † [[25. August]] [[1925]] in Mergertheim, [[Bayern]]) ist seit 1906 Generalstabschef der österreichisch-ungarischen Armee, welche er reorganisiert. Ferner leitet Conrad von Hötzendorf im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] von 1914 bis 1917 die Operationen des k.u.k. Heeres. Im Februar 1917 wird er durch Kaiser Karl seines Postens als Generalstabschef enthoben und durch General Arthur Arz von Straußenburg ersetzt; Conrad v. Hötzendorf erhält das Kommando über die Heeresgruppe [[Südtirol ]]. Im Juli 1918 wird er von Kaiser Karl wegen der gescheiterten Junioffensive (von Asiago bis zur unteren Piave) entlassen. | ||
Nach Conrad von Hötzendorf ist die gleichnamige [[Conrad-von-Hötzendorf-Straße]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Maxglan]] benannt. | Nach Feldmarschall Franz Conrad von Hötzendorf ist die gleichnamige [[Conrad-von-Hötzendorf-Straße]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Maxglan]] benannt. | ||
{{mehr}} | {{mehr}} | ||