Am späten Abend des [[1. August]] [[1979]] kam es zu einem folgenschweren Auffahrunfall, bei dem vier Menschen starben. Seit 18 Stunden war der 32jährige [[Jugoslawien|jugoslawische]] Lenker von Split kommend in Richtung Deutschland auf der Tauernautobahn unterwegs gewesen. Im Auto befanden sich noch seine Frau, seine achtjährige Tochter und sein fünfjähriger Sohn. Bei [[Golling]] hatte er nochmals seinen Tank mit Sprit befüllt, wo auch die Frau mit ihrem Mann das Lenkrad getauscht hatte. Kurz vor der Abzweigung München-Wien glaubte die Frau ein Reh oder ähnliches gesehen zu haben. Daraufhin verlangsamte der Fahrer seine Fahrt, blinkte und fuhr an den rechten Fahrbahnrand. Laut des kraftfahrzeugtechnischen Gutachters Dkfm. Dr. [[Helmut Krackowizer]], der noch in der Nacht zur Unfallstelle gerufen worden war, war der Pkw zu diesem Zeitpunkt mit höchstens 60 km/h unterwegs. | Am späten Abend des [[1. August]] [[1979]] kam es zu einem folgenschweren Auffahrunfall, bei dem vier Menschen starben. Seit 18 Stunden war der 32jährige [[Jugoslawien|jugoslawische]] Lenker von Split kommend in Richtung Deutschland auf der Tauernautobahn unterwegs gewesen. Im Auto befanden sich noch seine Frau, seine achtjährige Tochter und sein fünfjähriger Sohn. Bei [[Golling]] hatte er nochmals seinen Tank mit Sprit befüllt, wo auch die Frau mit ihrem Mann das Lenkrad getauscht hatte. Kurz vor der Abzweigung München-Wien glaubte die Frau ein Reh oder ähnliches gesehen zu haben. Daraufhin verlangsamte der Fahrer seine Fahrt, blinkte und fuhr an den rechten Fahrbahnrand. Laut des kraftfahrzeugtechnischen Gutachters Dkfm. Dr. [[Helmut Krackowizer]], der noch in der Nacht zur Unfallstelle gerufen worden war, war der Pkw zu diesem Zeitpunkt mit höchstens 60 km/h unterwegs. |