| − | Anfang Oktober wurde bekanntgegeben, dass der Christkindlmarkt auch im 47. Jahr seines Bestehens, im Jahr der [[Corona Pandemie]], stattfinden wird. Es gab keine Tische, mehr Sicherheitspersonal, ein Einbahnsystem an heiklen Stellen wie den [[Dombögen]], Hinweistafeln, Bodenmarkierungen, Lautsprecherdurchsagen und eine Besucherstromlenkung geben, hieß es. Das Publikum konnte sich ''online'' (ähnlich wie bei den Bädern im Sommer) informieren, wie hoch die Auslastung war bzw. ob der Zutritt vorläufig verwehrt werden musste. Mund-Nasen-Schutz wurde empfohlen. Auf "publikumswirksame Zusammenkünfte", z. B. die große Eröffnung oder [[Krampuslauf|Krampusläufe]], hatte man verzichtet. Für alle Mitwirkenden galten strenge Hygienemaßnahmen. | + | Anfang Oktober wurde bekanntgegeben, dass der Christkindlmarkt auch im 47. Jahr seines Bestehens, im Jahr der [[Coronapandemie]], stattfinden wird. Es gab keine Tische, mehr Sicherheitspersonal, ein Einbahnsystem an heiklen Stellen wie den [[Dombögen]], Hinweistafeln, Bodenmarkierungen, Lautsprecherdurchsagen und eine Besucherstromlenkung geben, hieß es. Das Publikum konnte sich ''online'' (ähnlich wie bei den Bädern im Sommer) informieren, wie hoch die Auslastung war bzw. ob der Zutritt vorläufig verwehrt werden musste. Mund-Nasen-Schutz wurde empfohlen. Auf "publikumswirksame Zusammenkünfte", z. B. die große Eröffnung oder [[Krampuslauf|Krampusläufe]], hatte man verzichtet. Für alle Mitwirkenden galten strenge Hygienemaßnahmen. |
| | Der Verkäufer und der Besucher wurden eineinhalb Meter und durch Glas getrennt. Der Organisator betonte, dass der Salzburger Markt nur einen Gastronomieanteil von 13 Prozent habe und sich zu 100 Prozent im Freien abspiele (ohne geschlossene Gastronomiestände). Viele Märkte in anderen Städten kämen auf 30, 40 Prozent Anteil. Die Covid-Maßnahmen waren mir 200.000 Euro budgetiert. | | Der Verkäufer und der Besucher wurden eineinhalb Meter und durch Glas getrennt. Der Organisator betonte, dass der Salzburger Markt nur einen Gastronomieanteil von 13 Prozent habe und sich zu 100 Prozent im Freien abspiele (ohne geschlossene Gastronomiestände). Viele Märkte in anderen Städten kämen auf 30, 40 Prozent Anteil. Die Covid-Maßnahmen waren mir 200.000 Euro budgetiert. |