Der [[Osttirol]]er Tauerntrog hat seinen Namen von seiner trogartigen Geländeform. Er erstreckt sich von der Passhöhe des Felber Tauern im Norden bis auf Höhe des Zirbenkreuzes (1984 m ü. A.) im Süden und wird vom [[Tauernbach]] durchflossen.
Der [[Osttirol]]er Tauerntrog hat seinen Namen von seiner trogartigen Geländeform. Er erstreckt sich von der Passhöhe des Felber Tauern im Norden bis auf Höhe des Zirbenkreuzes (1984 m ü. A.) im Süden und wird vom [[Tauernbach]] durchflossen.
==Bemerkenswertes==
==Bemerkenswertes==
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Ein zentraler Punkt im Osttiroler Tauerntrog ist der [[Göttle-Stein]], ein Fels-Abri, das ist eine geschützte Stelle unter einem Felsüberhang. Hier gabeln sich die beiden Wege über die Passhöhe. Der eine der beiden ehemaligen [[Saumpfad]]e führt westlich des [[Weinbichl]] über den Tauern, der andere verläuft über den sog. [[Alter Tauern|Alten Tauern]] nach Norden, vorbei am [[Tauernhaus Schößwend]] und am [[Tauernhaus Spital]] Richtung [[Mittersill]] im [[Oberpinzgau]]er [[Salzachtal]] und in der Folge über den [[Paß Thurn]].
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Ein zentraler Punkt im Osttiroler Tauerntrog ist der [[Göttle Stein]], ein Fels-Abri, das ist eine geschützte Stelle unter einem Felsüberhang. Hier gabeln sich die beiden Wege über die Passhöhe. Der eine der beiden ehemaligen [[Saumpfad]]e führt westlich des [[Weinbichl]] über den Tauern, der andere verläuft über den sog. [[Alter Tauern|Alten Tauern]] nach Norden, vorbei am [[Tauernhaus Schößwend]] und am [[Tauernhaus Spital]] Richtung [[Mittersill]] im [[Oberpinzgau]]er [[Salzachtal]] und in der Folge über den [[Paß Thurn]].
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Der Tauerntrog endet im Bereich des Zirbenkreuzes mit einem Geländeabbruch und geht dort in das [[Tauerntal]] über.
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Der Tauerntrog endet im Bereich des Zirbenkreuzes mit einem Geländeabbruch und geht dort in das [[Tauerntal]] über.
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==Quellen==
==Quellen==
* Emil Hoffmann, Lexikon der Steinzeit, becklsche Reihe, Verlag C.H.Beck, München, [[1999]]
* Emil Hoffmann, Lexikon der Steinzeit, becklsche Reihe, Verlag C.H.Beck, München, [[1999]]