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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Die alpine Erlebniswelt, 266 Dreitausender, über 342 [[Gletscher]] und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt, die [[Krimmler Wasserfälle]], kann man seit dem Sommer 2007 unter einem Dach erleben. Die neuen ''Nationalpark Welten'', das größte und modernste Nationalparkzentrum Europas, befindet sich in [[Mittersill]]. Acht „Naturräume“ kann man hier durchwandern und dabei die außergewöhnliche Vielfalt des größten Schutzgebietes der [[Alpen]] (über 1.800 km²) kennen und verstehen lernen.  
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Die alpine Erlebniswelt, 266 Dreitausender, über 342 [[Gletscher]] und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt, die [[Krimmler Wasserfälle]], kann man seit dem Sommer 2007 unter einem Dach erleben. Die neuen ''Nationalpark Welten'', das größte und modernste Nationalparkzentrum Europas, befindet sich in [[Mittersill]]. Acht "Naturräume“ kann man hier durchwandern und dabei die außergewöhnliche Vielfalt des größten Schutzgebietes der [[Alpen]] (über 1.800 km²) kennen und verstehen lernen.  
    
Präsentiert wird neben einer Ausstellung über [[Tiere im Nationalpark Hohe Tauern|Tiere]], [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern|Pflanzen]] und [[Gestein]]e viel Neues und Außergewöhnliches. Acht Erlebnisstationen mit begehbarem [[Murmeltiere|Murmeltierbau]], [[Gletscher]]höhle, 3D-Tauernkino, Videoflug über die [[Tauern]]täler und [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks]]. Die Gebirgsbildung im Zeitraffer und das [[Pasterze]]n-Zeitrad machen den abstrakten Begriff der Evolution erleb- und begreifbar.  
 
Präsentiert wird neben einer Ausstellung über [[Tiere im Nationalpark Hohe Tauern|Tiere]], [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern|Pflanzen]] und [[Gestein]]e viel Neues und Außergewöhnliches. Acht Erlebnisstationen mit begehbarem [[Murmeltiere|Murmeltierbau]], [[Gletscher]]höhle, 3D-Tauernkino, Videoflug über die [[Tauern]]täler und [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks]]. Die Gebirgsbildung im Zeitraffer und das [[Pasterze]]n-Zeitrad machen den abstrakten Begriff der Evolution erleb- und begreifbar.  
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Täglich zwischen 9 und 18 Uhr kann man die Nationalpark Welten besuchen, zum „Schlucken und Verdauen“ des Gesehenen treffen sich Naturliebhaber, Hobby-Forscher und Familien anschließend im Restaurant und genießen typische, regionale Spezialitäten aus der Nationalpark-Region.  
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Täglich zwischen 9 und 18 Uhr kann man die Nationalpark Welten besuchen, zum "Schlucken und Verdauen“ des Gesehenen treffen sich Naturliebhaber, Hobby-Forscher und Familien anschließend im Restaurant und genießen typische, regionale Spezialitäten aus der Nationalpark-Region.  
    
Durch das "Acht Welten unter einem Dach"-Konzept, vom Almsommer über die Tauernschätze bis hin zur Gletscherwelt, vermittelt das Nationalparkzentrum Groß und Klein hautnah die weite Welt des Nationalparks. Aber auch die naturnahe Architektur des Nationalparkzentrums, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, ist beachtenswert.
 
Durch das "Acht Welten unter einem Dach"-Konzept, vom Almsommer über die Tauernschätze bis hin zur Gletscherwelt, vermittelt das Nationalparkzentrum Groß und Klein hautnah die weite Welt des Nationalparks. Aber auch die naturnahe Architektur des Nationalparkzentrums, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, ist beachtenswert.
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== Weltneuheit im Nationalpark ==
 
== Weltneuheit im Nationalpark ==
Im Juni 2013 wurde im zylindrischen Zubau erstmals der 360-Grad-Panoramafilm über den Nationalpark gezeigt. Ein Jahr lang hat das Filmteam um Michael Schlamberger an den schönsten Punkten der Hohen Tauern gedreht. Sechs Monate dauerten die Nacharbeiten im Studio. ''Wir haben damit völliges Neuland betreten''“, sagt Schlamberger. ''Sowohl technisch als auch gestalterisch. Es gibt weltweit derzeit kein ähnliches Projekt.''“ Das Aufnahmegerät mit acht Kameras, die in alle Richtungen gleichzeitig filmen, musste eigens hergestellt werden. Die Filmarbeiten, die Tontechnik und auch die Projektion stellten die Techniker vor große Herausforderungen.
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Im Juni 2013 wurde im zylindrischen Zubau erstmals der 360-Grad-Panoramafilm über den Nationalpark gezeigt. Ein Jahr lang hat das Filmteam um Michael Schlamberger an den schönsten Punkten der Hohen Tauern gedreht. Sechs Monate dauerten die Nacharbeiten im Studio. "''Wir haben damit völliges Neuland betreten''“, sagt Schlamberger. "''Sowohl technisch als auch gestalterisch. Es gibt weltweit derzeit kein ähnliches Projekt.''“ Das Aufnahmegerät mit acht Kameras, die in alle Richtungen gleichzeitig filmen, musste eigens hergestellt werden. Die Filmarbeiten, die Tontechnik und auch die Projektion stellten die Techniker vor große Herausforderungen.
    
Entstanden ist ein 13-minütiger Panoramafilm, der dem Besucher den Eindruck vermittelt, selbst auf dem Gipfel, im Wald und im Wildbach zu stehen. Der Besucher geht auf eine Plattform in dem neuen Gebäude mit 17 Metern Innendurchmesser und ist von einer runden Leinwand mit einer Länge von 56 Meter umgeben, auf die der Film projiziert wird. Im Untergeschoß zeigt ein weiterer Film auch die komplizierte Entstehung des 360-Grad-Films<ref>{{Quelle SN|8. Juni 2013}}</ref>.
 
Entstanden ist ein 13-minütiger Panoramafilm, der dem Besucher den Eindruck vermittelt, selbst auf dem Gipfel, im Wald und im Wildbach zu stehen. Der Besucher geht auf eine Plattform in dem neuen Gebäude mit 17 Metern Innendurchmesser und ist von einer runden Leinwand mit einer Länge von 56 Meter umgeben, auf die der Film projiziert wird. Im Untergeschoß zeigt ein weiterer Film auch die komplizierte Entstehung des 360-Grad-Films<ref>{{Quelle SN|8. Juni 2013}}</ref>.