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Die Kapelle befindet sich etwa auf halbem Weg vom [[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] zur [[Margarethenkapelle]], kurz vor dem Zugang zu den [[Katakomben]] am Fuße des [[Mönchsberg]]s.
 
Die Kapelle befindet sich etwa auf halbem Weg vom [[Stiftshof St. Peter|Stiftshof]] zur [[Margarethenkapelle]], kurz vor dem Zugang zu den [[Katakomben]] am Fuße des [[Mönchsberg]]s.
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Die Kapelle wurde [[1170]] von Siboto von Surberg an der Stelle erbaut, an der sich der Überlieferung nach die traditionelle Wohnstätte von des hl. [[Rupert von Worms|Rupert]] befand. Schon damals war sie als Gebetshöhle [spelunca] des hl. Rupert bezeichnet worden. Es handelt sich um einen Raum im Felsen, in den nur durch ein kleines Fenster Tageslicht fällt. Darin wurden aus der Erbauungszeit stammende Fresken freigelegt.
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Die Kapelle wurde [[1170]] von Siboto von Surberg an der Stelle erbaut, an der sich der Überlieferung nach die traditionelle Wohnstätte von des hl. [[Rupert von Salzburg|Rupert]] befand. Schon damals war sie als Gebetshöhle [spelunca] des hl. Rupert bezeichnet worden. Es handelt sich um einen Raum im Felsen, in den nur durch ein kleines Fenster Tageslicht fällt. Darin wurden aus der Erbauungszeit stammende Fresken freigelegt.
    
Die Kapelle wurde [[1172]] von [[Heinrich I.]] (1167–1174), [[Bischof von Gurk]], geweiht, [[1506]] rekonziliert.  
 
Die Kapelle wurde [[1172]] von [[Heinrich I.]] (1167–1174), [[Bischof von Gurk]], geweiht, [[1506]] rekonziliert.