Bruderschaften: Unterschied zwischen den Versionen
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Sie alle beteiligten sich an den Stadtprozessionen und hatten ihre eigenen Festtage und . | Sie alle beteiligten sich an den Stadtprozessionen und hatten ihre eigenen Festtage und . | ||
Zu den jüngeren religiösen Bruderschaften zählte im 18. und 19. Jahrhundert die Josefsbruderschaft (begründet durch Max Gandolf Kuenburg) am Salzburger Dom. | Zu den jüngeren religiösen Bruderschaften zählte im 18. und 19. Jahrhundert die | ||
#Josefsbruderschaft (begründet durch Max Gandolf Kuenburg) am Salzburger Dom. Sie gehörte zu den "reichsten" Bruderschaften der Stadt. Ihr Altar war der Schneeherrnaltar. Zu dieser Bruderschaft und zur | |||
#Bruderschaft der allerheiligsten Dreifaltigkeit gehörten auch viele namhafte Vertreter des Hochadels und der ausgewählten Geistlichkeit. Weitere jüngere Bruderschaften waren die | |||
#Bruderschaft des Thomas von Aquin der Universität, | |||
#die Ursulinenbruderschaft der Ursulinengesellschaft, | |||
#die Michaelsbruderschaft der von St. Peter betreuten Michaelskirche, | |||
#die St. Georgsbruderschaft auf der Festung Hohensalzburg und | |||
#die Barbarabruderschatt im St. Johanns-Spital. Hierher gehört aber auch der | |||
#der Liebesbund der Hofheiduken (auch Bruderschaft der Heiligen Josef, Johannes des Täufers und Johannes des Evangelisten). und | |||
#die Hausknecht- oder Floriani Bruderschaft, der Liebesbund der Hoflakeien (auch Todesangst Christi Bruderschaft), der | |||
#Liebesbund der Domkapitularischen Bedienten zu Ehren der Hl. Georgius und Unserer Lieben Frau in der Armenseelenkirche. | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||