Heinrich Schwarz: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Joseph Fidelis Schwarz war das elfte von dreizehn Kindern des [[Saalfelden|Saalfeldner]] [[Pfleggericht Saalfelden|Landrichters]] [[Cornel Schwarz (Landrichter)|Cornel Schwarz]] (* [[1774]]; † [[1822]]) und seiner Frau Theresia, geborene Fellensteiner (* [[1787]]; † [[1864]]).<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mariapfarr/TFBXI/?pg=91 Taufbuch der Pfarre Mariapfarr, Band XIII, S. 1078.]</ref> Der Jurist [[Ludwig Schwarz]] (* 1807; † | Joseph Fidelis Schwarz war das elfte von dreizehn Kindern des [[Saalfelden|Saalfeldner]] [[Pfleggericht Saalfelden|Landrichters]] [[Cornel Schwarz (Landrichter)|Cornel Schwarz]] (* [[1774]]; † [[1822]]) und seiner Frau Theresia, geborene Fellensteiner (* [[1787]]; † [[1864]]).<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mariapfarr/TFBXI/?pg=91 Taufbuch der Pfarre Mariapfarr, Band XIII, S. 1078.]</ref> Der Jurist [[Ludwig Schwarz]] (* 1807; † 1833), der Arzt [[Cornel Schwarz (Arzt)|Cornel Schwarz]] (* 1813; † 1860) und der [[Pfarrer von St. Koloman]] und [[Pfarrer von Berndorf bei Salzburg|Berndorf bei Salzburg]] [[Maximilian Schwarz]] (* 1815; † 1870) sind seine Brüder. | ||
Als der Vater früh verstarb, übersiedelte er als Kleinkind mit seiner Mutter und den Geschwistern in die [[Stadt Salzburg]], wo die deutsche und die lateinische Schule besuchte. Am [[30. September]] [[1840]] trat er in den [[Benediktinerorden]] in Michaelbeuern ein und legte am [[24. September]] [[1843]] sein Ordensgelübde ab. Am [[1. August]] [[1844]] wurde er im [[Salzburger Dom]] durch [[Erzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz am [[25. August]] 1844. | Als der Vater früh verstarb, übersiedelte er als Kleinkind mit seiner Mutter und den Geschwistern in die [[Stadt Salzburg]], wo die deutsche und die lateinische Schule besuchte. Am [[30. September]] [[1840]] trat er in den [[Benediktinerorden]] in Michaelbeuern ein und legte am [[24. September]] [[1843]] sein Ordensgelübde ab. Am [[1. August]] [[1844]] wurde er im [[Salzburger Dom]] durch [[Erzbischof]] [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz am [[25. August]] 1844. | ||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
* P. Heinrich Schwarz: ''Einhundert kurze Erzählungen und Parabeln für die liebe Jugend''. Regensburg (Nationale Verlagsanstalt) 1848 | * P. Heinrich Schwarz: ''Einhundert kurze Erzählungen und Parabeln für die liebe Jugend''. Regensburg (Nationale Verlagsanstalt) 1848 | ||
* P. Heinrich Schwarz: ''[https://books.google.at/books?id=oI80IjNxqbAC&pg=PA4&dq=Alois+Schwarz+Saalfelden&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwistKj6gZbyAhXEgf0HHfTlCX0Q6AEwAHoECAUQAg#v=onepage&q=Alois%20Schwarz%20Saalfelden&f=false Die Geschichte meines frühentschlafenen Vaters, Herrn Cornel Schwarz, weil. Pflegers von Saalfelden im Salzburgischen Gebirgslande.]'' Salzburg (Selbstverlag) 1862 | * P. Heinrich Schwarz: ''[https://books.google.at/books?id=oI80IjNxqbAC&pg=PA4&dq=Alois+Schwarz+Saalfelden&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwistKj6gZbyAhXEgf0HHfTlCX0Q6AEwAHoECAUQAg#v=onepage&q=Alois%20Schwarz%20Saalfelden&f=false Die Geschichte meines frühentschlafenen Vaters, Herrn Cornel Schwarz, weil. Pflegers von Saalfelden im Salzburgischen Gebirgslande.]'' Salzburg (Selbstverlag) 1862 | ||
* P. Heinrich Schwarz: ''Die Geschichte meiner seligen Mutter der Wohlgeborenen, Gnädigen Frau Theresia Schwarz, Landrichters-Witwe von Saalfelden, aus dem salzburgischen Gebirgslande''. Salzburg (Selbstverlag) 1864 | * P. Heinrich Schwarz: ''[https://books.google.at/books?id=U0M92dzI-R8C&pg=PA28&dq=Georg+Richter+Neumarkt&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjA15Ot39XyAhWqgP0HHR_iDVUQ6AEwAnoECAUQAg#v=onepage&q=Georg%20Richter%20Neumarkt&f=false Die Geschichte meiner seligen Mutter der Wohlgeborenen, Gnädigen Frau Theresia Schwarz, Landrichters-Witwe von Saalfelden, aus dem salzburgischen Gebirgslande]''. Salzburg (Selbstverlag) 1864 | ||
* P. Heinrich Schwarz: ''Vergißmeinnicht''. Salzburg (Selbstverlag) 1883 | * P. Heinrich Schwarz: ''Vergißmeinnicht''. Salzburg (Selbstverlag) 1883 | ||