Reinhold Kiesel: Unterschied zwischen den Versionen
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Bezug zum heutigen "Kieselhaus" hergestellt |
||
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
Am [[13. Dezember]] [[1870]] gründete er das [[Salzburger Volksblatt]]. Die national-liberale Tageszeitung entwickelte sich bis zum Zweiten Weltkrieg zur meistgelesenen Zeitung der Stadt Salzburg. [[1873]] stellte der innovative und fortschrittliche Unternehmer die erste amerikanische Tiegeldruckpresse vor. [[1893]] bekam die Redaktion des Volksblatts den ersten Telefonanschluss Salzburgs. | Am [[13. Dezember]] [[1870]] gründete er das [[Salzburger Volksblatt]]. Die national-liberale Tageszeitung entwickelte sich bis zum Zweiten Weltkrieg zur meistgelesenen Zeitung der Stadt Salzburg. [[1873]] stellte der innovative und fortschrittliche Unternehmer die erste amerikanische Tiegeldruckpresse vor. [[1893]] bekam die Redaktion des Volksblatts den ersten Telefonanschluss Salzburgs. | ||
[[1876]] heiratete Kiesel die aus seiner Heimat stammende Maria Brey. Das Paar hatte fünf Kinder, von denen der einzige Sohn bereits im Kindesalter verstarb. Nach dem Ableben ihres Mannes führte seine Witwe das Unternehmen bis | [[1876]] heiratete Kiesel die aus seiner Heimat stammende Maria Brey. Das Paar hatte fünf Kinder, von denen der einzige Sohn bereits im Kindesalter verstarb. Nach dem Ableben ihres Mannes führte seine Witwe das Unternehmen weiter. Von 1926 bis 1929 wurde das von [[Wunibald Deininger]] geplante neue Haus (Kieselhaus) an der [[Rainerstraße]] erbaut. 1930 verstarb Maria Kiesel. Das ''Druck- und Verlagshaus Kiesel'' ging danach an die Schwiegersöhne Engelbert Buchhroithner, Hans Glaser und Josef Rutzinger über. | ||
Die Grabstelle der Familie Kiesel befindet sich auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. | |||
==Quelle== | ==Quelle== | ||