Roittner-Turnhalle: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Grundstein der Roittner-Turnhalle wurde am [[5. April]] [[1925]] gelegt. Als Planer fungierte der damals sehr bekannte Architekt [[Wunibald Deininger]]. Das äußere Aussehen der Halle lässt fürs Erste eher an einen Profanbau (Kirche oder Synagoge) denken und man würde darin nicht eine Turnhalle vermuten.
Der Grundstein der Roittner-Turnhalle wurde am [[5. April]] [[1925]] gelegt. Als Planer fungierte der damals sehr bekannte Architekt [[Wunibald Deininger]]. Das äußere Aussehen der Halle lässt fürs Erste eher an einen Profanbau (Kirche oder Synagoge) denken und man würde darin nicht eine Turnhalle vermuten.


Die Roittner-Turnhalle ist nach dem langjährigen Obmann des [[Salzburger Turnverein]]s [[Michael Roittner]] benannt und dient seit ihrer Eröffnung im Mai [[1927]] auch als Vereinslokal für den Salzburger Turnverein.
Der [[Salzburger Turnverein]] beschloss auf seiner Jahresversammlung am [[15. März]] [[1927]], die Turnhalle nach ihrem langjährigen Obmann [[Michael Roittner]] zu benennen. Seit ihrer Eröffnung im Mai [[1927]] dient sie dem Turnverein auch als Vereinslokal.


== Quelle ==
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