Schloss Grubhof: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[1869]]: Der aus Deutschland stammende Industrielle Hermann Schmittmann kauft das Schloss und lässt es unter allergrößtem  Aufwand ausbauen sowie an der Turmseite erweitern.  
 
* [[1869]]: Der aus Deutschland stammende Industrielle Hermann Schmittmann kauft das Schloss und lässt es unter allergrößtem  Aufwand ausbauen sowie an der Turmseite erweitern.  
  
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Version vom 17. November 2010, 12:39 Uhr

Die Geschichte des Schloss Grubhof reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Es steht in St. Martin bei Lofer.


  • 1325: Das Lehen des Heinrich Gruber zu Grub wird erstmals in der Chronik des Stiftes Berchtesgaden erwähnt.
  • 1413: Der Grubhof erscheint als ein salzburgerisches Rittergut.
  • 1537: Der Besitz kommt an die Familie Borone von Ritz.
  • 1539: Ludwig von Ritz beginnt das Gebäude in aristokratischem Stil umzubauen.
  • 1708: Das Schloss kommt durch Heirat an die freiherrlich von Motzlsche Familie.
  • 1751: Baut Georg Anton Freiherr von Motzl zu Grub das Schloss mit großen Kosten um.
  • 1828: Schloss Grubhof wird samt allem Zubehör und Ländereien an die Freiherren von Rehlingen übertragen.
  • 1829: Der bayerische König kauft den Sitz als »Schloss Grubhof, bayerisches Hauptquartier«.
  • 1868: Das Schloss geht in den Besitz der Familie Josef Faistauer über.
  • 1869: Der aus Deutschland stammende Industrielle Hermann Schmittmann kauft das Schloss und lässt es unter allergrößtem Aufwand ausbauen sowie an der Turmseite erweitern.

Quelle

  • Website des Schlosses