Josef Hutter (Bruck): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Josef Hutter''' (* 5. September 1890 in [[Bruck an der Großglocknerstraße]]; † [[16. Juni]] [[1962]] in [[St. Johann im Pongau]]) war Gaferlbauer und in der Zeit des [[Ständestaat]]s und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[Bürgermeister der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße|Bürgermeister]] der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Bruck an der Großglocknerstraße]].
'''Josef Hutter''' (* [[5. September]] [[1890]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße]]; † [[16. Juni]] [[1962]] in [[St. Johann im Pongau]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bruck-an-der-glocknerstrasse/TFBV/?pg=139 Taufbuch der Pfarre Bruck an der Glocknerstraße, Band V, S. 102.]</ref> war Gaferlbauer und in der Zeit des [[Ständestaat]]s und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[Bürgermeister der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße|Bürgermeister]] der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Bruck an der Großglocknerstraße]].


== Leben ==
== Leben ==
Josef Hutter war Sohn des Gaferlbauern Peter Hutter und seiner Frau Susanne, geborene Hutter.  
Josef Hutter war der Sohn von Susanne, geborene Hutter, der Tochter des Bacherwirts Josef Hutter, und ihres späteren Ehemannes, des Gaferlbauern Peter Hutter.  


Seit [[1922]] war er verheiratet mit der [[Piesendorf]]er Wirtstochter Gertraud, geborene Oberhauser (* [[21. Februar]] [[1894]] in Piesendorf).<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bruck-an-der-glocknerstrasse/TRBV/?pg=219 Trauungsbuch der Pfarre Bruck an der Glocknerstraße, Band V, S. 211.]</ref>
Seit [[1922]] war er verheiratet mit der [[Piesendorf]]er Wirtstochter Gertraud, geborene Oberhauser (* [[21. Februar]] [[1894]] in Piesendorf)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bruck-an-der-glocknerstrasse/TRBV/?pg=219 Trauungsbuch der Pfarre Bruck an der Glocknerstraße, Band V, S. 211.]</ref>, in zweiter Ehe seit [[1950]] mit Maria Anna, geborene Brugger.


Er war bereits einige Jahre Mitglied in der Brucker Gemeindevertretung, als er im April [[1936]] zum Bürgermeister der Gemeinde berufen wurde. Unmittelbar nach der [[Anschluss|Nationalsozialistischen Machtergreifung]] wurde das Bürgermeisteramt jedoch am [[13. März]] [[1938]] wieder seinem Vorgänger [[Anton Posch]] übertragen.
Er war bereits einige Jahre Mitglied in der Brucker Gemeindevertretung, als er im April [[1936]] zum Bürgermeister der Gemeinde berufen wurde. Unmittelbar nach der [[Anschluss|Nationalsozialistischen Machtergreifung]] wurde das Bürgermeisteramt jedoch am [[13. März]] [[1938]] wieder seinem Vorgänger [[Anton Posch]] übertragen.