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Die Reste von Fundamenten eines Mesnerhauses sind  in Kirchennähe erhalten. Das Mesnerhaus brannte um [[1800]] nieder und wurde nicht mehr aufgebaut.   
 
Die Reste von Fundamenten eines Mesnerhauses sind  in Kirchennähe erhalten. Das Mesnerhaus brannte um [[1800]] nieder und wurde nicht mehr aufgebaut.   
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In der [[Pest]]<u></u>zeit [[1714]]/[[1715|15]] diente der damals hier existierende Friedhof  als Pest-Friedhof. Von den 36 hier begrabenen Pesttoten stammten drei aus [[Sighartstein]]; die meisten waren aus dem damals zu Köstendorf gehörenden Ortsteil von [[Steindorf (Straßwalchen)|Steindorf]]. 
      
Aus der Ferne ist von der Kirche stets nur der Turm sichtbar, der aus dem umgebenden Wald herausragt. Aber es lohnt sich, einige Minuten durch den Wald zu wandern, um zur Kirche zu gelangen. Sie ist im Süden und Osten von einer Wiese umgeben.  
 
Aus der Ferne ist von der Kirche stets nur der Turm sichtbar, der aus dem umgebenden Wald herausragt. Aber es lohnt sich, einige Minuten durch den Wald zu wandern, um zur Kirche zu gelangen. Sie ist im Süden und Osten von einer Wiese umgeben.  
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Ein Altar stammt vom [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstler [[Mathias Wichlhamer]].
 
Ein Altar stammt vom [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstler [[Mathias Wichlhamer]].
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==Bilder==
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=== Bilder ===
 
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Datei:St. Johann am Berg.jpg| St. Johann am Berg, Ansicht vom Tannberg aus
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Filialkirche St. Johann am Berg Köstendorf Altäre.jpg|Blick auf die Altäre in der Filialkirche St. Johann am Berg.
Datei:Köstendorf, Filialkirche St. Johann am Berg, Tannberg.jpg|Die Lage der Filalkirche St. Johann am Berg von Sommerholz aus gesehen
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Filialkirche St. Johann am Berg Köstendorf Detail Köstendorf.jpg|Detail des Hauptaltars.
Datei:Köstendorf 094.jpg| Köstendorf, li. St. Johann sichtbar
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Filialkirche St. Johann am Berg Köstendorf Kreuz.jpg|Das Kreuz.
Datei:Ruheplatz bei der St. Johannkirche 056.jpg|Ruhebänke neben der Kirche
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Datei:Turmansicht von St. Johann am Berg 048.jpg| Turmansicht
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Datei:Im Vordergrund die Filialkirche St. Johann am Berg.jpg|Im Vordergrund die Filialkirche St. Johann am Berg. Ansicht vom Tannberg, Juni 2020
   
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=== weitere Bilder ===
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== Friedhof ==
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| [[Datei:Ruheplatz bei der St. Johannkirche 056.jpg|thumb|Ruhebänke neben der Kirche, wo sich der Pestfriedhof befunden hatte.]]|| [[Datei:Filialkirche St. Johann am Berg Pestfriedhof.jpg|thumb|150px|Erinnerungstafel an den ehemaligen [[Pest]]friedhof.]]
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In der [[Pest]]<u></u>zeit [[1714]]–[[1715]] diente der damals hier existierende Friedhof als Pest-Friedhof. Von den 36 hier begrabenen Pesttoten stammten drei aus [[Sighartstein]]; die meisten waren aus dem damals zu Köstendorf gehörenden Ortsteil von [[Steindorf (Straßwalchen)|Steindorf]]. Die Tafel wurde in den späten [[1980er]]-Jahren vom Künstler Franz Reitsamer aus Köstendorf gestaltet.
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== Bilder ==
 
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==Quelle==
 
==Quelle==
*Text stammt von der Informationstafel bei der Kirche.
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{{Kulturklauberin|https://www.sn.at/kolumne/kulturklauberin/stiegl-setzt-ein-zeichen-von-zuversicht-auf-der-pestkapelle-96819403 kolumne/kulturklauberin]}}
    
{{SORTIERUNG: Johann am Berg, Filialkirche St.}}
 
{{SORTIERUNG: Johann am Berg, Filialkirche St.}}