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Bönicke war auch ein Mitverfasser der sogenannten Emser Punktation, die ua. die Unabhängigkeit der bischöflichen Gewalt von der päpstlichen betonte, am 25. August 1786 auf Schloss Brühl bei Köln von den Erzbischöfen von Mainz, Trier, Köln und Salzburg unterzeichnet wurde und daraufhin Kaiser Joseph II. überreicht wurde.  
 
Bönicke war auch ein Mitverfasser der sogenannten Emser Punktation, die ua. die Unabhängigkeit der bischöflichen Gewalt von der päpstlichen betonte, am 25. August 1786 auf Schloss Brühl bei Köln von den Erzbischöfen von Mainz, Trier, Köln und Salzburg unterzeichnet wurde und daraufhin Kaiser Joseph II. überreicht wurde.  
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Nach der [[Säkularisierung]] wurde Bönike in den Jahren 1804 und 1805 [[Kurfürstentum Salzburg|kurfürstlich salzburgischer]] geistlicher Administrationsrat, dann wirklicher Rat des erzbischöflcihen Konsistoriums und Kanzler sowie [[Schneeherren|''canonicus ad nives'']].
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Nach der [[Säkularisierung]] wurde Bönicke in den Jahren 1804 und 1805 [[Kurfürstentum Salzburg|kurfürstlich salzburgischer]] geistlicher Administrationsrat, dann wirklicher Rat des erzbischöflichen Konsistoriums und Kanzler sowie [[Schneeherren|''canonicus ad nives'']].
    
==Quellen==
 
==Quellen==