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==Leben==
 
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Konrad von Wittelsbach wurde in Salzburg ausgebildet, später studierte er in Paris. Er wurde von [[Friedrich I. Barbarossa]] zum Erzbischof von Mainz (Konrad I.) ernannt. In der Zeit der Gegenpäpste wurde ihm dieser Titel wieder aberkannt. Im Frieden von Venedig erhielt er nach seinem Verzicht auf Mainz das [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum Salzburg]] zuerkannt. Zwei Jahre später verlieh ihm Papst Alexander III. das [[Pallium]] und die ständige [[Privilegien der Salzburger Erzbischöfe#Das Tragen von Purpur|Legatenwürde]] für Erzbistum [[Salzburg]].  
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Konrad von Wittelsbach wurde in Salzburg ausgebildet, später studierte er in Paris. Er wurde von [[Friedrich I. Barbarossa]] zum Erzbischof von Mainz (Konrad I.) ernannt. In der Zeit der Gegenpäpste wurde ihm dieser Titel wieder aberkannt. Im Frieden von Venedig erhielt er nach seinem Verzicht auf Mainz das [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum Salzburg]] zuerkannt. Zwei Jahre später verlieh ihm Papst Alexander III. das [[Pallium]] und die ständige [[Privilegien der Salzburger Erzbischöfe#Das Tragen von Purpur|Legatenwürde]] für Erzbistum Salzburg.  
    
Konrad III. gilt als Erbauer des fünfschiffigen [[Konradinischer Dom|Konradinischen Doms]] ([[1181]]). [[1183]] kehrte Konrad von Wittelsbach wieder nach Mainz zurück.
 
Konrad III. gilt als Erbauer des fünfschiffigen [[Konradinischer Dom|Konradinischen Doms]] ([[1181]]). [[1183]] kehrte Konrad von Wittelsbach wieder nach Mainz zurück.