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== Leben ==
 
== Leben ==
Hofrat Kreuzeder kam als viertes von fünf Kindern des Alois Kreuzeder und der Maria, geborene Gschwendtner, zur Welt. [[1931]] maturierte er mit Auszeichnung am Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum. Nach Theologiestudium und Priesterweihe (am [[14. Juli]] [[1935]] in Salzburg) ging er 1936 nach Innsbruck, um Naturwissenschaften zu studieren. Als die [[Nationalsozialisten]] Geistlichen das Studium weltlicher Fächer verboten, wurde er 1938 [[Pfarrer von Faistenau|Pfarrprovisor]] in [[Faistenau]] und 1940 Kooperator in [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]] und in [[Pfarre Altenmarkt im Pongau|Altenmarkt]]. Da kurz darauf der [[Pfarrer von Altenmarkt im Pongau]], [[Felix Gredler]] von der [[Gestapo]] verhaftet wurde, blieb er bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] als Pfarrprovisor in Altenmarkt.
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Hofrat Kreuzeder kam als viertes von fünf Kindern des Alois Kreuzeder und der Maria, geborene Gschwendtner, zur Welt. [[1931]] maturierte er mit Auszeichnung am Erzbischöflichen Privatgymnasium Borromäum. Nach Theologiestudium und Priesterweihe (am [[14. Juli]] [[1935]] in Salzburg) ging er 1936 nach Innsbruck, um Naturwissenschaften zu studieren. Als die [[Nationalsozialisten]] Geistlichen das Studium weltlicher Fächer verboten, wurde er 1938 [[Pfarrer von Faistenau|Pfarrprovisor]] in [[Faistenau]] und 1940 Kooperator in [[St. Gilgen]] und in [[Pfarre Altenmarkt im Pongau|Altenmarkt]]. Da kurz darauf der [[Pfarrer von Altenmarkt im Pongau]], [[Felix Gredler]] von der [[Gestapo]] verhaftet wurde, blieb er bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] als Pfarrprovisor in Altenmarkt.
    
[[1945]] konnte er seine naturwissenschaftlichen Studien in Innsbruck fortsetzen und [[1946]] mit der Lehramtsprüfung bzw. [[1948]] mit einer Dissertation in Mineralogie abschließen. Ab Herbst 1948 unterrichtete er am Borromäum in Salzburg als Professor Naturgeschichte, Chemie, Physik und Mathematik. [[1970]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Eduard Macheiner]] mit der Führung des Gymnasiums betraut und leitete die Schule bis zu seiner Pensionierung [[1977]]. Nach seiner Pensionierung war er noch als Kooperator der [[Pfarre Eugendorf]] und in [[Pfarre Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]] tätig.
 
[[1945]] konnte er seine naturwissenschaftlichen Studien in Innsbruck fortsetzen und [[1946]] mit der Lehramtsprüfung bzw. [[1948]] mit einer Dissertation in Mineralogie abschließen. Ab Herbst 1948 unterrichtete er am Borromäum in Salzburg als Professor Naturgeschichte, Chemie, Physik und Mathematik. [[1970]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Eduard Macheiner]] mit der Führung des Gymnasiums betraut und leitete die Schule bis zu seiner Pensionierung [[1977]]. Nach seiner Pensionierung war er noch als Kooperator der [[Pfarre Eugendorf]] und in [[Pfarre Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]] tätig.