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== Über die Ausstellung ==
 
== Über die Ausstellung ==
Ausgangspunkt der Ausstellung bildet die umfangreiche private Sammlung von Andachtsbilchen aus der Sammlung von [[Ingrid Loimer]] aus Salzburg. Gemäß des Marien-Schwerpunktes 2019 in mehreren Museen von Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] ist auch die Sonderausstellung im Volkskunde Museum im Monatsschlössl in Hellbrunn diesem Thema gewidmet: Präsentiert werden kleine Andachtsbilder aus Papier, welche die Marien-Verehrung ab der Zeit um 1800 bis heute zeigen. Die Schwerpunkte der Schau vermitteln die Andachtsformen der Volksfrömmigkeit, die diversen Marienerscheinungen, die Ausgangspunkt für die Verehrung und ihre Dokumentation sind, ihre Verortung in den verschiedenen Wallfahrtsorte und das Nachleben in diversen Marianischen Bewegungen.
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Ausgangspunkt der Ausstellung bildet die umfangreiche private Sammlung von Andachtsbilchen aus der Sammlung von Ingrid Loimer aus Salzburg. Gemäß des Marien-Schwerpunktes 2019 in mehreren Museen von Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] ist auch die Sonderausstellung im Volkskunde Museum im Monatsschlössl in Hellbrunn diesem Thema gewidmet: Präsentiert werden kleine Andachtsbilder aus Papier, welche die Marien-Verehrung ab der Zeit um 1800 bis heute zeigen. Die Schwerpunkte der Schau vermitteln die Andachtsformen der Volksfrömmigkeit, die diversen Marienerscheinungen, die Ausgangspunkt für die Verehrung und ihre Dokumentation sind, ihre Verortung in den verschiedenen Wallfahrtsorte und das Nachleben in diversen Marianischen Bewegungen.
    
Spannend sei, was man mit diesen Abbildern alles gemacht habe, erzählt Loimer. "''Man hat sie nicht nur zur Frömmigkeit verwendet, sondern etwa als Schutzmittel. Sie wurden Kindern in die Wiege gelegt oder den Kranken auf die kranken Körperteile. Man hat sie auseinandergeschnitten und als Medizin geschluckt, als Stallsegen verwendet oder ins Feuer geworfen, damit der Brand gelöscht wird.''"
 
Spannend sei, was man mit diesen Abbildern alles gemacht habe, erzählt Loimer. "''Man hat sie nicht nur zur Frömmigkeit verwendet, sondern etwa als Schutzmittel. Sie wurden Kindern in die Wiege gelegt oder den Kranken auf die kranken Körperteile. Man hat sie auseinandergeschnitten und als Medizin geschluckt, als Stallsegen verwendet oder ins Feuer geworfen, damit der Brand gelöscht wird.''"