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Ab 1921/22 baute im Auftrag des Commonwealth Fund das Kindergesundheitswesen in Salzburg auf. Von [[1924]] bis [[1929]] leitete er die Muttergesundheitsfürsorge in Salzburg, danach bis [[1935]] in Eisenstadt. Ab [[1940]] leitete er beim Reichsstatthalter Salzburg die Unterabteilung IIIa (Gesundheitswesen und Leibesübungen) und das Dezernat IIa/2 für „Erb- und Rassenpflege“. Er war am Erbgesundheitsgericht Salzburg tätig und somit auch in die Euthanasie verstrickt. | Ab 1921/22 baute im Auftrag des Commonwealth Fund das Kindergesundheitswesen in Salzburg auf. Von [[1924]] bis [[1929]] leitete er die Muttergesundheitsfürsorge in Salzburg, danach bis [[1935]] in Eisenstadt. Ab [[1940]] leitete er beim Reichsstatthalter Salzburg die Unterabteilung IIIa (Gesundheitswesen und Leibesübungen) und das Dezernat IIa/2 für „Erb- und Rassenpflege“. Er war am Erbgesundheitsgericht Salzburg tätig und somit auch in die Euthanasie verstrickt. | ||
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