Antispila treitschkiella: Unterschied zwischen den Versionen
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''A. treitschkiella'' wurde in Salzburg bisher erst ein einziges Mal nachgewiesen. Am 24.9.2005 fand Michael Kurz in [[Aigen]] an einer Hecke mitten in der Siedlung eine Raupe und mehrere der auffälligen Minen an der Kornellkirsche (''[[Cornus mas]]''). Im darauf folgenden Jahr schlüpfte dann der abgebildete Falter (unpublizierter Erstfund). Die Art wird an ihrer Futterpflanze sonst besonders in wärmebegünstigten Gegenden an Wald- und Gebüschrändern gefunden und dürfte auch in Salzburg in zwei Generationen im Jahr auftreten (Embacher et al., Kurz & Kurz 2010). | ''A. treitschkiella'' wurde in Salzburg bisher erst ein einziges Mal nachgewiesen. Am 24.9.2005 fand Michael Kurz in [[Aigen]] an einer [[Hecke]] mitten in der Siedlung eine Raupe und mehrere der auffälligen Minen an der Kornellkirsche (''[[Cornus mas]]''). Im darauf folgenden Jahr schlüpfte dann der abgebildete Falter (unpublizierter Erstfund). Die Art wird an ihrer Futterpflanze sonst besonders in wärmebegünstigten Gegenden an Wald- und Gebüschrändern gefunden und dürfte auch in Salzburg in zwei Generationen im Jahr auftreten (Embacher et al., Kurz & Kurz 2010). | ||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||