Anton Koppenwallner I.: Unterschied zwischen den Versionen

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Er erwarb sich rasch fachliche Anerkennung, besonders durch die Herstellung kirchlicher Geräte<ref>Siehe [[Salzburger Museumsblätter]], September 1984.</ref>.
 
Er erwarb sich rasch fachliche Anerkennung, besonders durch die Herstellung kirchlicher Geräte<ref>Siehe [[Salzburger Museumsblätter]], September 1984.</ref>.
 
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Die bedeutendsten Aufträge waren zwei Monstranzen für Erzherzog-Thronfolger [[Franz Ferdinand]] (1911), darunter die Nachbildung der [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf-Dietrich]]-Monstranze des [[Salzburger Domschatz]]es.
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Eine Monstranz für die erweiterte oder neu erbaute Kirche des Mutterhauses der Ehrw. barmherzigen Schwestern. Eine künstlerische Beschreibung der Monstranz im Einzelnachweis.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18870518&query=%22Anton+Koppenwallner+monstranz%22~10&ref=anno-search&seite=3 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 18. Mai 1887, Seite 3</ref>
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(* 1886; † 1977) und [[Paul Koppenwallner I.|Paul]] (* 1888; † 1973).
 
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==Quellen==
 
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* [http://www.koppenwallner.at/firma.html www.koppenwallner.at > Geschichte]
 
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Version vom 20. Mai 2021, 20:40 Uhr

Anton Koppenwallner (* 1850; † 1924) war ein Salzburger Gold- und Silberschmied.

Leben

Anton Koppenwallner gründete im Jahr 1884, wenige Jahre vor dem Ende der alten Zunftordnung in Salzburg, einen Gürtler- sowie Gold- und Silberschmiedebetrieb.

Er erwarb sich rasch fachliche Anerkennung, besonders durch die Herstellung kirchlicher Geräte[1]. Die bedeutendsten Aufträge waren zwei Monstranzen für Erzherzog-Thronfolger Franz Ferdinand (1911), darunter die Nachbildung der Wolf-Dietrich-Monstranze des Salzburger Domschatzes.

Eine Monstranz für die erweiterte oder neu erbaute Kirche des Mutterhauses der Ehrw. barmherzigen Schwestern. Eine künstlerische Beschreibung der Monstranz im Einzelnachweis.[2]

Anton Koppenwallner hatte zumindest die Söhne Anton (II.) (* 1886; † 1977) und Paul (* 1888; † 1973).

Quellen

Einzelnachweise

  1. Siehe Salzburger Museumsblätter, September 1984.
  2. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 18. Mai 1887, Seite 3