Er entstammte einem steirischen [[Ministerialen]]<nowiki>geschlecht</nowiki>. Konrad studierte von 1314 bis 1319 an der Universität Bologna<ref>die älteste Universität des Abendlandes, heute Hauptstadt der Emilia Romagna, Italien</ref>. Er war [[Propst]] von Maria Saal und Kanoniker in Freising. Nach dem Tod seines Vorgängers ernannte der Salzburger [[Erzbischof]] [[Friedrich III. von Leibnitz]] ihn am [[10. November]] 1330 zu dessen Nachfolger. Zudem wirkte er wie seine Vorgänger auch als [[Weihbischof]] in [[Salzburg]]. [[1338]] erwarb er zur Erweiterung des Salzburger [[Chiemseehof]]s ein benachbartes Grundstück. Gegen Ende seines Lebens begann er dort mit dem Bau einer Marienkapelle, die erst [[1359]] von seinem Nachfolger geweiht werden konnte.
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Er entstammte einem steirischen [[Ministerialen]]<nowiki>geschlecht</nowiki>. Konrad studierte von 1314 bis 1319 an der Universität Bologna<ref>die älteste Universität des Abendlandes, heute Hauptstadt der Emilia Romagna, Italien</ref>. Er war [[Propst]] von Maria Saal und Kanoniker in Freising. Nach dem Tod seines Vorgängers ernannte der Salzburger [[Erzbischof]] [[Friedrich III. von Leibnitz]] ihn am [[10. November]] 1330 zu dessen Nachfolger. Zudem wirkte er wie seine Vorgänger auch als [[Weihbischof]] in der [[Stadt Salzburg]]. [[1338]] erwarb er zur Erweiterung des Salzburger [[Chiemseehof]]s ein benachbartes Grundstück. Gegen Ende seines Lebens begann er dort mit dem Bau einer Marienkapelle, die erst [[1359]] von seinem Nachfolger geweiht werden konnte.