| | Dr. '''Elke Zobl''' (* [[20. März]] [[1975]] in [[Mittersill]], aufgewachsen in [[Krimml]], [[Pinzgau]]) ist Kulturwissenschafterin und leitet den Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion am Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst seit 2010 (eine Kooperation der Paris-Lodron Universität und der Universität Mozarteum). Sie forschte mehrere Jahre an der Universität of California San Diego (USA) zu alternativen, feministischen Medien und transnationalen Netzwerken. Leitung mehrerer Drittmittelprojekte in den Bereichen Forschung, Wissenschaftskommunikation, Kunst und Kultur, u.a. „"Kulturelle Teilhabe in Salzburg“, "Making Art, Making Media, Making Change", "Making Art - Taking Part!", Durchführung von Workshops mit Jugendlichen und Weiterbildungsangebote für Multiplikator_innen sowie Umsetzung von Ausstellungen und Vermittlungsmaterialien. 2010 wurde sie mit dem Wissenschaftsförderpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet. Sie war Obfrau und Mitarbeiterin der [[Radiofabrik|Salzburger Radiofabrik]]. | | Dr. '''Elke Zobl''' (* [[20. März]] [[1975]] in [[Mittersill]], aufgewachsen in [[Krimml]], [[Pinzgau]]) ist Kulturwissenschafterin und leitet den Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion am Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst seit 2010 (eine Kooperation der Paris-Lodron Universität und der Universität Mozarteum). Sie forschte mehrere Jahre an der Universität of California San Diego (USA) zu alternativen, feministischen Medien und transnationalen Netzwerken. Leitung mehrerer Drittmittelprojekte in den Bereichen Forschung, Wissenschaftskommunikation, Kunst und Kultur, u.a. „"Kulturelle Teilhabe in Salzburg“, "Making Art, Making Media, Making Change", "Making Art - Taking Part!", Durchführung von Workshops mit Jugendlichen und Weiterbildungsangebote für Multiplikator_innen sowie Umsetzung von Ausstellungen und Vermittlungsmaterialien. 2010 wurde sie mit dem Wissenschaftsförderpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet. Sie war Obfrau und Mitarbeiterin der [[Radiofabrik|Salzburger Radiofabrik]]. |
| | Vorurteile über Feministinnen sind ziemlich weit verbreitet, männerhassende Emanzen etwa. Darüber ärgert sich Elke Zobl nicht. "Klischees müssen untergraben werden. Wenn man sein Leben so lebt, wie man ist, fallen sie weg", sagt die Pinzgauerin. Sie sitzt mir in der Salzburger Radiofabrik gegenüber, deren Obfrau sie seit zwei Jahren ist. | | Vorurteile über Feministinnen sind ziemlich weit verbreitet, männerhassende Emanzen etwa. Darüber ärgert sich Elke Zobl nicht. "Klischees müssen untergraben werden. Wenn man sein Leben so lebt, wie man ist, fallen sie weg", sagt die Pinzgauerin. Sie sitzt mir in der Salzburger Radiofabrik gegenüber, deren Obfrau sie seit zwei Jahren ist. |