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| − | Adlhart schuf vor allem Holzplastiken für Kirchenausstattungen in [[Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im süddeutschen Raum. Die wichtigsten Werke gelangen ihm in seinen monumentalen Arbeiten für das [[Erzstift St. Peter]] (Kolossalkruzifix, [[1925]]) und in Zusammenarbeit mit [[Clemens Holzmeister]] für das [[Haus für Mozart|Kleine Festspielhaus]] (marmorne Mimenmaske über dem Haupteingang, [[1926]]). Weiters arbeitete er auch an zahlreichen Chorgestühlen in den Domen von Salzburg ([[1957]]), Eisenstadt ([[1965]]) und Speyer, Bundesrepublik Deutschland ([[1969]]), mit sowie an Kreuzwegen, Gnadenstühlen und Denkmälern. So befinden sich von ihm in Salzburg rund 30 Werke | + | Adlhart schuf vor allem Holzplastiken für Kirchenausstattungen in [[Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im süddeutschen Raum. Die wichtigsten Werke gelangen ihm in seinen monumentalen Arbeiten für das [[Erzstift St. Peter]] (Kolossalkruzifix, [[1925]]) und in Zusammenarbeit mit [[Clemens Holzmeister]] für das [[Haus für Mozart|Kleine Festspielhaus]] (marmorne Mimenmaske über dem Haupteingang, [[1926]]). Weiters arbeitete er auch an zahlreichen Chorgestühlen in den Domen von Salzburg ([[1957]]), Eisenstadt ([[1965]]) und Speyer, Bundesrepublik Deutschland ([[1969]]), mit sowie an Kreuzwegen, Gnadenstühlen und Denkmälern. So befinden sich von ihm in Salzburg rund 30 Werke. |
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| + | * In der [[Halleiner Altstadt]] am [[Bayrhamerplatz]] der ''Zeiserlbrunnen'' ([[1968]]) | ||
| + | * In der [[Pfarrkirche zu Ehren der Hll. Johannes des Täufers und Johannes Evangelista|Pfarrkirche]] in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]] die Skulptur „Christus im Grab“ | ||
| + | * In der [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos]] ein ausdrucksvolles Kruzifix . | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
* [[Adolf Haslinger]], Peter Mittermayr (Hg.): ''Salzburger Kulturlexikon.'' [[Residenz Verlag]]. Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001. ISBN 3-7017-1129-1 | * [[Adolf Haslinger]], Peter Mittermayr (Hg.): ''Salzburger Kulturlexikon.'' [[Residenz Verlag]]. Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001. ISBN 3-7017-1129-1 | ||
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Version vom 23. September 2010, 07:12 Uhr
Prof. Jakob Adlhart (* 1. April 1898 in München, Bayern; † 12. August 1985 in Hallein) war ein Bildhauer.
Leben
Adlhart begann seine Ausbildung im väterlichen Werkstattbetrieb im Grödner Tal, Südtirol. Ab 1909 dann in Hallein. Durch seinen ersten Lehrer Alois Zwerber lernte er die breite Stilpalette historisierenden Kopieren kennen, setzte sich aber auch mit der Secession auseinander. Ab 1920 leitete er die "Halleiner Werkstätte für kirchliche Kunst und Kunstgwerbe" und studierte von 1921 bis 1923 bei Anton Hanak an der Wiener Kunstgewerbeschule.
Adlhart schuf vor allem Holzplastiken für Kirchenausstattungen in Salzburg, Oberösterreich und im süddeutschen Raum. Die wichtigsten Werke gelangen ihm in seinen monumentalen Arbeiten für das Erzstift St. Peter (Kolossalkruzifix, 1925) und in Zusammenarbeit mit Clemens Holzmeister für das Kleine Festspielhaus (marmorne Mimenmaske über dem Haupteingang, 1926). Weiters arbeitete er auch an zahlreichen Chorgestühlen in den Domen von Salzburg (1957), Eisenstadt (1965) und Speyer, Bundesrepublik Deutschland (1969), mit sowie an Kreuzwegen, Gnadenstühlen und Denkmälern. So befinden sich von ihm in Salzburg rund 30 Werke.
Werke in Salzburg
- In der Halleiner Altstadt am Bayrhamerplatz der Zeiserlbrunnen (1968)
- In der Pfarrkirche in St. Johann im Pongau die Skulptur „Christus im Grab“
- In der Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos ein ausdrucksvolles Kruzifix .
Quelle
- Adolf Haslinger, Peter Mittermayr (Hg.): Salzburger Kulturlexikon. Residenz Verlag. Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001. ISBN 3-7017-1129-1
- Beiträge im Salzburgwiki