Die Sammlung Franz Laktanz begannen seine Nachfahren stückweise zu verkaufen. Dann kam ein Salzburger Schießstättenwirt, der die Sammlung [[1830]] bei einer Flohmarkt ähnlichen Auktion um vier oder fünf Gulden pro Stück verscherbelte. Von dem, was da verschleudert wurde, kamen einige wenige Stücke als Schenkungen an das [[Salzburg Museum]] zurück. | Die Sammlung Franz Laktanz begannen seine Nachfahren stückweise zu verkaufen. Dann kam ein Salzburger Schießstättenwirt, der die Sammlung [[1830]] bei einer Flohmarkt ähnlichen Auktion um vier oder fünf Gulden pro Stück verscherbelte. Von dem, was da verschleudert wurde, kamen einige wenige Stücke als Schenkungen an das [[Salzburg Museum]] zurück. |