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Nach der Eröffnung am [[1. Jänner]] [[1879]] wurden im ersten Jahr seines Bestehens 378 Beerdigungen abgehalten. Das erste Begräbnis, von Theresia Mayr, Nonntalwirtin, war am [[4. Jänner]]. [[1914]] folgte die Errichtung der von [[Jakob Ceconi]] geplanten Leichenhalle und [[1931]] der Bau des von [[Karl Ceconi]] konzipierten ersten Salzburger Krematoriums, womit das Ausweichen bei Feuerbestattungen in die oberösterreichischen Städte Linz und Steyr ein Ende fand. Bis zum Jahr [[2005]] fanden am Salzburger Kommunalfriedhof rund 150.000 Menschen ihre letzte Ruhestätte.
 
Nach der Eröffnung am [[1. Jänner]] [[1879]] wurden im ersten Jahr seines Bestehens 378 Beerdigungen abgehalten. Das erste Begräbnis, von Theresia Mayr, Nonntalwirtin, war am [[4. Jänner]]. [[1914]] folgte die Errichtung der von [[Jakob Ceconi]] geplanten Leichenhalle und [[1931]] der Bau des von [[Karl Ceconi]] konzipierten ersten Salzburger Krematoriums, womit das Ausweichen bei Feuerbestattungen in die oberösterreichischen Städte Linz und Steyr ein Ende fand. Bis zum Jahr [[2005]] fanden am Salzburger Kommunalfriedhof rund 150.000 Menschen ihre letzte Ruhestätte.
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[[Datei:Kommunalfriedhof, Hauptportal mit Stiege Eingangstor des Salzburger Kommunalfriedhofes.jpg|thumb|Kommunalfriedhof, Hauptportal mit Stiege Eingangstor des Salzburger Kommunalfriedhofes mit kunstvoll schmiedeeisern ausgeführtem Eingangstor]]
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[[Datei:Kommunalfriedhof, Hauptportal mit Stiege Eingangstor des Salzburger Kommunalfriedhofes.jpg|thumb|Kommunalfriedhof, Hauptportal mit Stiege. Eingangstor des Salzburger Kommunalfriedhofes mit kunstvoll schmiedeeisern ausgeführtem Eingangstor]]
    
==Gestaltung==
 
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