Stefan Partinger: Unterschied zwischen den Versionen
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Der aus dem Nachwuchs des FC Salzburg stammende Stefan Partinger wechselte [[1997]] aus der BNZ-U17-Mannschaft ins Team der [[Austria Salzburg Amateure]]. Der Verteidiger galt dort neben Mannschaftskollegen wie [[Alexander Schriebl]], [[Hans-Peter Berger junior|Hans-Peter Berger]] oder [[Bernd Winkler]] als eines der größten Talente und bestritt Spiele für das österreichische U18-Nationalteam. [[1999]] wurde er für ein Jahr zum zweitklassigen SV Braunau verliehen. | Der aus dem Nachwuchs des FC Salzburg stammende Stefan Partinger wechselte [[1997]] aus der BNZ-U17-Mannschaft ins Team der [[Austria Salzburg Amateure]]. Der Verteidiger galt dort neben Mannschaftskollegen wie [[Alexander Schriebl]], [[Hans-Peter Berger (junior)|Hans-Peter Berger]] oder [[Bernd Winkler]] als eines der größten Talente und bestritt Spiele für das österreichische U18-Nationalteam. [[1999]] wurde er für ein Jahr zum zweitklassigen SV Braunau verliehen. | ||
Nach seiner Rückkehr [[2000]] schaffte er schließlich unter Trainer [[Lars Söndergaard]] den Sprung zu den Austria-Profis. Allerdings gelang es ihm nicht, sich einen Stammplatz zu erkämpfen. Bis zur Winterpause 2002/03 brachte er es auf insgesamt elf Bundesligaeinsätze. Partinger wechselte anschließend zum [[FC Puch]], wo ihn ein im Training erlittener Kreuzbandriss im Februar [[2004]] weit zurückwarf. [[2005]] ging er zum [[SV Seekirchen]]. Eine weitere schwere Knieverletzung Anfang [[2006]] zwang ihn zum frühzeitigen Karriereende. | Nach seiner Rückkehr [[2000]] schaffte er schließlich unter Trainer [[Lars Söndergaard]] den Sprung zu den Austria-Profis. Allerdings gelang es ihm nicht, sich einen Stammplatz zu erkämpfen. Bis zur Winterpause 2002/03 brachte er es auf insgesamt elf Bundesligaeinsätze. Partinger wechselte anschließend zum [[FC Puch]], wo ihn ein im Training erlittener Kreuzbandriss im Februar [[2004]] weit zurückwarf. [[2005]] ging er zum [[SV Seekirchen]]. Eine weitere schwere Knieverletzung Anfang [[2006]] zwang ihn zum frühzeitigen Karriereende. | ||