| | Die Mühle steht an der Einmündung des Zmöllinger- in den [[Zederhausbach]], nahe der Ortschaft Gries. Sie wurde mit altem Holz neu errichtet. Das Gebäude mit seinem rechteckigen Grundriss (4 mal 5 m; H:5m) steht quer zum Zederhausbach. Der ebenerdige Blockbau in Kopfschrot gezimmert und über einem Natursteinfundament errichtet. Die Giebelbereiche, die jeweils zwei rechteckige Fenster beinhalten, sind mit Brettern senkrecht verschalt. Der Eingang befindet sich auf der Nordseite. Das oberschlächtige Mühlrad befand sich ursprünglich auf der südlichen Giebelseite. Das Satteldach, das mit Holzschindeln eingedeckt ist, ist zum Schutz des Wasserrades vorgezogen. Der Wasserzulauf, das Fluder, ist noch vorhanden. Oberhalb der Eingangstür, neben der sich ein rechteckiges Fenster befindet, ist eine Nische , in der sich eine hölzerne Heiligenfigur befindet. | | Die Mühle steht an der Einmündung des Zmöllinger- in den [[Zederhausbach]], nahe der Ortschaft Gries. Sie wurde mit altem Holz neu errichtet. Das Gebäude mit seinem rechteckigen Grundriss (4 mal 5 m; H:5m) steht quer zum Zederhausbach. Der ebenerdige Blockbau in Kopfschrot gezimmert und über einem Natursteinfundament errichtet. Die Giebelbereiche, die jeweils zwei rechteckige Fenster beinhalten, sind mit Brettern senkrecht verschalt. Der Eingang befindet sich auf der Nordseite. Das oberschlächtige Mühlrad befand sich ursprünglich auf der südlichen Giebelseite. Das Satteldach, das mit Holzschindeln eingedeckt ist, ist zum Schutz des Wasserrades vorgezogen. Der Wasserzulauf, das Fluder, ist noch vorhanden. Oberhalb der Eingangstür, neben der sich ein rechteckiges Fenster befindet, ist eine Nische , in der sich eine hölzerne Heiligenfigur befindet. |