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Die [[Pfarrkirche hl. Maximilian|Maximilianzelle]] wurde von [[Rupert von Worms]] im [[8. Jahrhundert]] gegründet.
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Durch Pollenproben ist nachweisbar, dass es bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. menschliche Ansiedlungen am [[Götschenberg]] gegeben hat. Es ist denkbar, dass es sich dabei um mittelsteinzeitliche Jäger gehandelt hat.
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Aus der Zeit zwischen 750 und 450 v. Chr. stammen Hinweise auf bedeutende Ansiedlungen oberhalb des [[Gainfeldwasserfall]]s. Weitere Siedlungsspuren aus dieser Zeit finden sich im Bereich der heutigen [[Frauenkirche]]. Um 700 v. Chr. wurde bereits der Name „[[Geschichte Pongau|Pongo“]] bzw. „Pongawi“ für das Gebiet um Bischofshofen gebraucht.
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Die [[Kelten]] siedelten in der Alpenregion, so auch in Bichofshofen, bis diese Region 15 v. Chr. unter römische Herrschaft fiel.
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Die [[Römer]] gaben den primären Ansatzpunkt für das Heimischwerden des Christentums, was die allmähliche Entwicklung des Ortes zur Folge hatte. Weiters trug dazu die günstige Lage an der Abzweigung des [[Fritztal]]es vom [[Salzachtal]] bei. Beide Täler waren uralte Handelsstraßen.
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Grabungen unter der Frauenkirche lassen vermuten, dass sich in diesem Bereich ein römischer Gutshof aus dem [[2. Jahrhundert]] n. Chr. befunden hat.
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Um [[711]] gründete Bischof [[Rupert von Worms]] ein kleines Kloster, die [[Pfarrkirche hl. Maximilian|Maximilianzelle]]. Sie wurde im Laufe der Zeit mehrmals zerstört und wieder neu aufgebaut.
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Am Beginn des [[12. Jahrhundert]]s wurden die [[Herren von Pongowe]] das erste Mal erwähnt.
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Nach der Gründung des [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] im Jahre [[1216]] wurde der [[Museum am Kastenhof|Kastenhof]] von den Bischöfen von Chiemsee, die zugleich [[Salzburger Weihbischöfe]] waren, als Residenz und Verwaltungszentrale eingerichtet. Davon erhielt der Ort seinen heutgen Namen: Hof des Bischofs – Bischofshofen.
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[[1421]] erteilte [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Eberhard III. von Neuhaus|Eberhard III]] die Erlaubnis einmal im Jahr, am Maximiliastag einen Markt am [[Buchberg]] abzuhalten, der später als Pferdemarkt große Bedeutung erlangte.
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Im [[16. Jahrhundert]] wurde Bischofshofen und der Buchberg Zentrum des [[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege| Bauernaufstandes]], der mit der Hinrichtung der beiden Rädelsführer Wilhelm Egger und Hans Steiner endete.
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Der [[Protestantismus]] weitete sich aus. Am [[31. Oktober]] [[1731]] wurde von Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] von [[Salzburg]] ein Emigrationspatent erlassen. Daraufhin verließen die meisten Protestanten Bischofshofen und wanderten nach Preußen und Amerika aus.
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Ende des [[19. Jahrhundert]]s trug der Bau einer Eisenbahn wesentlich zum Wirtschaftsaufschwung des Ortes bei. Am [[9. Februar]] [[1900]]  wurde Bischofshofen, auf Grund der gewerblichen Entwicklung, von [[Kaiser Franz Joseph I.]] zum Markt erhoben.
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[[1908]] fiel ein großer Teil des Ortskerns einer Brandkatastrophe zum Opfer.
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Im Laufe des [[20. Jahrhundert]]s hat sich Bischofshofen zu einem zentralen Wirtschaftsstandort entwickelt. Das gab den Ausschlag, dass der Markt am [[24. September]] [[2000]], dem Namenstag des Hl. Rupert,  zur Stadt erhoben wurde.
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==Quellen==
 
==Quellen==
* Bischofshofen, Website der Stadtverwaltung
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* Bischofshofen, Website der Stadtverwaltung
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* Bischofshofner Kirchenführer
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* Bischofshofner Stadtzeitung
 
* Österreichische Ortsdatenbank
 
* Österreichische Ortsdatenbank
 
* Statistik Austria  
 
* Statistik Austria