Kajetanerplatz: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Eckhaus zur [[Schanzlgasse]] wohnte von Oktober [[1797]] bis Ende April [[1798]] [[Alexander von Humboldt]]. Hier schrieb er [[1804]] den noch heute umstrittenen Satz: ''"Die Gegenden von Salzburg, Neapel und Konstantinopel halte ich für die schönsten der Erde."'' Denn er war nie in Konstantinopel gewesen.
 
Im Eckhaus zur [[Schanzlgasse]] wohnte von Oktober [[1797]] bis Ende April [[1798]] [[Alexander von Humboldt]]. Hier schrieb er [[1804]] den noch heute umstrittenen Satz: ''"Die Gegenden von Salzburg, Neapel und Konstantinopel halte ich für die schönsten der Erde."'' Denn er war nie in Konstantinopel gewesen.
  
Am [[20. April]] [[1953]] wird beim Wiederaufbau des durch Bomben im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schwer beschädigten Hauses Kajetanerplatz 5 eine sehr schöne, gut erhaltene Kassettendecke entdeckt; das Haus gehörte [[1549]] bis [[1613]] der [[Gastein]]er Gewerkenfamilie Weitmoser.
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Am [[20. April]] [[1953]] wird beim Wiederaufbau des durch Bomben im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schwer beschädigten Hauses Kajetanerplatz 5 eine sehr schöne, gut erhaltene Kassettendecke entdeckt; das Haus gehörte [[1549]] bis [[1613]] der [[Gastein]]er [[Gewerke]]nfamilie [[Weitmoser]].
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Schon 1999 beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]], dass im Zuge eines Baus der Süd-Garage in Nonntal der Platz Fußgängerzone werden sollte. Im Zuge der Errichtung der [[Tiefgarage Barmherzige Brüder]] flammte die Diskussion wieder auf. Da die Stadtgemeinde allerdings mit dem Betreiber des [[Parkplatz Kajetanerplatz|Parkplatzes Kajetanerplatz]] einen längerfristigen Pachtvertrag vereinbart hatte, wurde 2010 (noch) nichts aus einer Fußgängerzone.  
  
 
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* [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Stadt Nachrichten]], 19. November 2010
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Version vom 3. Dezember 2010, 20:09 Uhr

Blick aus der Kaigasse zum Kajetanerplatz mit dem Justizgebäude
Brunnen am Kajetanerplatz

Der Kajetanerplatz ist ein Platz am Rande des Kaiviertels am südöstlichen Ende der Salzburger Altstadt. Der Platz selbst gehört zum Salzburger Stadtteil Nonntal.

Bauten

Wissenswertes

Im Eckhaus zur Schanzlgasse wohnte von Oktober 1797 bis Ende April 1798 Alexander von Humboldt. Hier schrieb er 1804 den noch heute umstrittenen Satz: "Die Gegenden von Salzburg, Neapel und Konstantinopel halte ich für die schönsten der Erde." Denn er war nie in Konstantinopel gewesen.

Am 20. April 1953 wird beim Wiederaufbau des durch Bomben im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigten Hauses Kajetanerplatz 5 eine sehr schöne, gut erhaltene Kassettendecke entdeckt; das Haus gehörte 1549 bis 1613 der Gasteiner Gewerkenfamilie Weitmoser.

Projekt Fußgängerzone

Schon 1999 beschloss der Salzburger Gemeinderat, dass im Zuge eines Baus der Süd-Garage in Nonntal der Platz Fußgängerzone werden sollte. Im Zuge der Errichtung der Tiefgarage Barmherzige Brüder flammte die Diskussion wieder auf. Da die Stadtgemeinde allerdings mit dem Betreiber des Parkplatzes Kajetanerplatz einen längerfristigen Pachtvertrag vereinbart hatte, wurde 2010 (noch) nichts aus einer Fußgängerzone.

Bildergalerie

Quellen