Kapellhaus: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Kapellhaus''' ist ein unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]] stehendes historisches Gebäude in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] Nr. 20, gegenüber der [[Franziskanerkirche]].
Das '''Kapellhaus''' ist ein unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]] stehendes historisches Gebäude in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] Nr. 20, gegenüber der [[Franziskanerkirche]].
[[Datei:Wappen von Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg am Kapellhaus in der Sigmund-Haffner-Gasse Nr 19.jpg|mini|200 px|Wappen am Kapellhaus, [[1677]]]]
[[Datei:Wappen von Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg am Kapellhaus in der Sigmund-Haffner-Gasse Nr 19.jpg|mini|200 px|Wappen am Kapellhaus, [[1677]]]]
[[Datei:Kapellhausstöckl 1723.jpg|mini|200 px|Kapellhausstöckl, [[1723]]]]
[[Datei:Kapellhaus Ostfassade.jpg|mini|Ostfassade, Haupteingang]]
[[Datei:Kapellhaus Ostfassade.jpg|mini|Ostfassade, Haupteingang]]
[[Datei:Kapellhaus West und Südfassade.jpg|mini|Westtrakt]]
[[Datei:Kapellhaus West und Südfassade.jpg|mini|Westtrakt]]
[[Datei:Kapellhausstöckl 1.jpg|mini|Kapellhausstöckl]]
Das Kapellhaus zeigt außen das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] mit folgender Inschrift:
Das Kapellhaus zeigt außen das Wappen des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] mit folgender Inschrift:
:'''I'''N '''U'''SUM '''M'''USICÆ
:'''I'''N '''U'''SUM '''M'''USICÆ
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==Kapellhausstöckl==
==Kapellhausstöckl==
[[Datei:Kapellhausstöckl 1723.jpg|mini|200 px|Kapellhausstöckl, [[1723]]]]
[[Datei:Kapellhausstöckl 1.jpg|mini|Kapellhausstöckl]]
Den Kapellknaben stand, „''damit sie zu Hauß nit gänzlich ersitzen und erkranken''“, auf dem Mönchsberg, neben der [[Edmundsburg]], zum Spielen ein „''Gärtl''“ zur Verfügung. Am Rand dieses Gärtchens ließ Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Leopold Anton]] 1733 ein Stöckl errichten, das immer noch so genannte ''Kapellhausstöckl'', das 1833 verkauft wurde<ref>Peregrinus: ''Geschichte der salzburgischen Dom-Sängerknaben oder schlechthin des Kapellhauses'', Salzburg 1888, S. 83f.</ref> und jetzt zu den Liegenschaften der [[Salzburger Festspielhaus|Festpielhäuser]] im [[Festspielbezirk]] gehört. An ihm ist folgender Spruch angebracht:
Den Kapellknaben stand, „''damit sie zu Hauß nit gänzlich ersitzen und erkranken''“, auf dem Mönchsberg, neben der [[Edmundsburg]], zum Spielen ein „''Gärtl''“ zur Verfügung. Am Rand dieses Gärtchens ließ Erzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Leopold Anton]] 1733 ein Stöckl errichten, das immer noch so genannte ''Kapellhausstöckl'', das 1833 verkauft wurde<ref>Peregrinus: ''Geschichte der salzburgischen Dom-Sängerknaben oder schlechthin des Kapellhauses'', Salzburg 1888, S. 83f.</ref> und jetzt zu den Liegenschaften der [[Salzburger Festspielhaus|Festpielhäuser]] im [[Festspielbezirk]] gehört. An ihm ist folgender Spruch angebracht:
:'''SACROS'''
:'''SACROS'''