Das Gut zu Saal war erzbischöfliches Lehen. Die erste urkundlich gesicherte Nachricht bezieht sich auf Oswald Eisenstang, der im Jahr [[1423]] als Besitzer genannt wird. Dessen Vorfahre Otte de Eisenstang wird um die Mitte des [[14. Jahrhundert]] als Amtmann der Herren von Goldeck urkundlich erwähnt. Um das Jahr [[1455]] heiratet Heinrich Hackl Margarethe, die Tochter des Oswald Eisenstang und kommt damit in den Besitz eines Teiles von Saal. Die weitere Besitzerreihe ist bekannt. | Das Gut zu Saal war erzbischöfliches Lehen. Die erste urkundlich gesicherte Nachricht bezieht sich auf Oswald Eisenstang, der im Jahr [[1423]] als Besitzer genannt wird. Dessen Vorfahre Otte de Eisenstang wird um die Mitte des [[14. Jahrhundert]] als Amtmann der Herren von Goldeck urkundlich erwähnt. Um das Jahr [[1455]] heiratet Heinrich Hackl Margarethe, die Tochter des Oswald Eisenstang und kommt damit in den Besitz eines Teiles von Saal. Die weitere Besitzerreihe ist bekannt. |