Johann Nepomuk Carl Mauracher: Unterschied zwischen den Versionen
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|Er verwendete für den Bau der Orgel am Dürrnberg einerseits die 15 Register der gerade von ihm abgebrochenen Heilig-Geist-Orgel von der Nord-Ost-Empore des [[Salzburger Dom]]s, andererseits das von seinem Vater Karl Mauracher stammende, 1832 im nachbarocken Stil angefertigte Gehäuse der Saalfeldener Orgel.<ref> | |Er verwendete für den Bau der Orgel am Dürrnberg einerseits die 15 Register der gerade von ihm abgebrochenen Heilig-Geist-Orgel von der Nord-Ost-Empore des [[Salzburger Dom]]s, andererseits das von seinem Vater Karl Mauracher stammende, 1832 im nachbarocken Stil angefertigte Gehäuse der Saalfeldener Orgel.<ref>Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 22–47.</ref> | ||
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| Die Orgel konnte am [[8. November]] [[1868]] ihrer Bestimmung übergeben werden und kostete 700 [[Gulden]].<ref> | | Die Orgel konnte am [[8. November]] [[1868]] ihrer Bestimmung übergeben werden und kostete 700 [[Gulden]].<ref>Roman Schmeißner: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit [[Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig|Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg]] 1982, S. 56–58.</ref> [[1997]] wurde sie von Fritz Mertel grundlegend umgestaltet. | ||
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