Änderungen

K
Zeile 40: Zeile 40:  
| II/P
 
| II/P
 
| 15
 
| 15
|Er verwendete für den Bau der Orgel am Dürrnberg einerseits die 15 Register der gerade von ihm abgebrochenen Heilig-Geist-Orgel von der Nord-Ost-Empore des [[Salzburger Dom]]s, andererseits das von seinem Vater Karl Mauracher stammende, 1832 im nachbarocken Stil angefertigte Gehäuse der Saalfeldener Orgel.<ref>[[Roman Matthias Schmeißner]]: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 22–47.</ref>
+
|Er verwendete für den Bau der Orgel am Dürrnberg einerseits die 15 Register der gerade von ihm abgebrochenen Heilig-Geist-Orgel von der Nord-Ost-Empore des [[Salzburger Dom]]s, andererseits das von seinem Vater Karl Mauracher stammende, 1832 im nachbarocken Stil angefertigte Gehäuse der Saalfeldener Orgel.<ref>Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 22–47.</ref>
 
|-
 
|-
 
| 1866
 
| 1866
Zeile 56: Zeile 56:  
| I/P
 
| I/P
 
| 6
 
| 6
|  Die Orgel konnte am [[8. November]] [[1868]] ihrer Bestimmung übergeben werden und kostete 700 [[Gulden]].<ref>[[Roman Schmeißner]]: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit [[Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig|Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg]] 1982, S. 56–58.</ref> [[1997]] wurde sie von Fritz Mertel grundlegend umgestaltet.
+
|  Die Orgel konnte am [[8. November]] [[1868]] ihrer Bestimmung übergeben werden und kostete 700 [[Gulden]].<ref>Roman Schmeißner: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit [[Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig|Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg]] 1982, S. 56–58.</ref> [[1997]] wurde sie von Fritz Mertel grundlegend umgestaltet.
    
|-
 
|-