| − | Im damaligen [[Landestheater|Stadttheater]] trat Festspielgründer [[Max Reinhardt]] [[1889]] auch selbst auftrat. Damals besaß dieser offenbar nur ein Paar schwarze Schuhe, die er sowohl im Alltag als auch auf der Bühne trug. Reinhardts Freundschaft mit [[Erzbischof]] [[Ignaz Rieder]] machte es erst möglich, dass bei der ersten Aufführung des "[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]" auf dem [[Domplatz]] am [[22. August]] [[1920]] die [[Dom]][[glocken]] außertourlich läuten durften. "''Der Erzbischof hat den Friedensgedanken nach dem Ersten Weltkrieg gut gefunden''", sagt die Fremdenführerin. Die Entscheidung, den "''Jedermann''" aufzuführen, sei erst vier Wochen vorher gefallen, sagt die Fremdenführerin. | + | Im damaligen [[Landestheater|Stadttheater]] trat Festspielgründer [[Max Reinhardt]] [[1889]] auch selbst auftrat. Damals besaß dieser offenbar nur ein Paar schwarze Schuhe, die er sowohl im Alltag als auch auf der Bühne trug. Reinhardts Freundschaft mit [[Erzbischof]] [[Ignaz Rieder]] machte es erst möglich, dass bei der ersten Aufführung des "[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]" auf dem [[Domplatz]] am [[22. August]] [[1920]] die [[Dom]]<nowiki>glocken</nowiki> außertourlich läuten durften. "''Der Erzbischof hat den Friedensgedanken nach dem Ersten Weltkrieg gut gefunden''", sagt die Fremdenführerin. Die Entscheidung, den "''Jedermann''" aufzuführen, sei erst vier Wochen vorher gefallen, sagt die Fremdenführerin. |