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Die '''Oberalm''', zulässiger (und gebräuchlicherer) Alternativname ist '' Almbach'', ist ein Gewässer im Nordosten des [[Tennengau]]s, der im [[Flachgau]] seinen Ursprung hat.
 
Die '''Oberalm''', zulässiger (und gebräuchlicherer) Alternativname ist '' Almbach'', ist ein Gewässer im Nordosten des [[Tennengau]]s, der im [[Flachgau]] seinen Ursprung hat.
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== Geografie ==
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== Bezeichnung ==
Bezüglich seines Namens gibt es mehrere Varianten. Der Name „Alm“ bzw. historisch „Albe“ dürfte eine Herleitung vom vordeutschen Begriff „Albina“ (vgl. das lateinische „albus“ = weiß), bzw. dem illyrischen „Albhanta“ sein und stellt eine Anspielung auf das Weiß des kalkhaltigen Wassers, bzw. des weißen Bachbettes dar. In Quellen um 1900 wurde sie ''Hinterseealm'' genannt, der [[Franciszäischer Kataster|Franciszäische Kataster]] nennt das Gewässer ''Alm Bach''. Heute wird der Bach einerseits und mehrheitlich ''Almbach'' bezeichnet (nach dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen), anderseits im [[Salzburger Geographisches Informationssystem|Salzburger Geographischen Informationssystem]] des [[Land Salzburg (Verwaltung)|Landes Salzburg]] als ''Oberalm'' geführt.  
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Sie wurde urprünglich als "Obere Albe" bezeichnet, an derem Unterlauf [[Oberalm]] liegt, analog zur [[Königsseeache|"Niederen Albe"]] in [[Niederalm]]. Der Name "Alm" bzw. historisch "Albe" dürfte eine Herleitung vom vordeutschen Begriff "Albina" (vgl. das lateinische „albus“ = weiß), bzw. dem illyrischen "Albhanta" sein und stellt eine Anspielung auf das Weiß des kalkhaltigen Wassers, bzw. des weißen Bachbettes dar. In Quellen um 1900 wurde sie ''Hinterseealm'' genannt, der [[Franciszäischer Kataster|Franciszäische Kataster]] nennt das Gewässer ''Alm Bach''. Heute wird der Bach einerseits als ''Almbach'' bezeichnet (nach dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen), anderseits im [[Salzburger Geographisches Informationssystem|Salzburger Geographischen Informationssystem]] des [[Land Salzburg (Verwaltung)|Landes Salzburg]] als ''Oberalm''.
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== Verlauf ==
 
Die Oberalm hat ihren Ursprung im [[Hintersee (See)|Hintersee]] (688 [[m ü. A.]]) und ist dessen einziger Abfluss. Sie fließt zunächst als Bach durch die [[Strubklamm]] in den [[Wiestalstausee]] (561 m ü. A.), nach dem darunterliegenden [[Speicherkraftwerk Wiestal]] durch das [[Ausgleichsbecken Wiestal]], nun als Fluss, weiter nach [[Hallein]] (461 m ü. A.), wo sie in die [[Kleine Salzach]] mündet.<br/>Unweit der Einmündung, in der Nähe des ehemaligen [[Schloss Altdorf|Schlosses von der Alben]]<ref>[[Franz Xaver Gruber (Autor)|Gruber, Franz]]: ''Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung''. Ein Beitrag zur Heimatkunde, Salzburg: Verlag von M. Glonner ([[Duyle'sche_Buchdruckerei#Ära_Duyle|Duyle’sche Buchhandlung]] am Mozartplatz) 1870, S. 67.</ref> befand sich einmal Halleins sog. „kleiner Holzrechen” (siehe [[Griesrechen (Hallein)|Griesrechen]]).<ref>Gruber, Franz: ''Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung''. Ein Beitrag zur Heimatkunde, Salzburg: Verlag von M. Glonner (Duyle’sche Buchhandlung am Mozartplatz) 1870, S. 43.</ref> In ihm verfing sich damals [[Holztrift|getriftetes]] Rundholz, z. B. das aus [[Hintersee (Ort)#Erwerbstätigkeit|Hintersee]].
 
Die Oberalm hat ihren Ursprung im [[Hintersee (See)|Hintersee]] (688 [[m ü. A.]]) und ist dessen einziger Abfluss. Sie fließt zunächst als Bach durch die [[Strubklamm]] in den [[Wiestalstausee]] (561 m ü. A.), nach dem darunterliegenden [[Speicherkraftwerk Wiestal]] durch das [[Ausgleichsbecken Wiestal]], nun als Fluss, weiter nach [[Hallein]] (461 m ü. A.), wo sie in die [[Kleine Salzach]] mündet.<br/>Unweit der Einmündung, in der Nähe des ehemaligen [[Schloss Altdorf|Schlosses von der Alben]]<ref>[[Franz Xaver Gruber (Autor)|Gruber, Franz]]: ''Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung''. Ein Beitrag zur Heimatkunde, Salzburg: Verlag von M. Glonner ([[Duyle'sche_Buchdruckerei#Ära_Duyle|Duyle’sche Buchhandlung]] am Mozartplatz) 1870, S. 67.</ref> befand sich einmal Halleins sog. „kleiner Holzrechen” (siehe [[Griesrechen (Hallein)|Griesrechen]]).<ref>Gruber, Franz: ''Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung''. Ein Beitrag zur Heimatkunde, Salzburg: Verlag von M. Glonner (Duyle’sche Buchhandlung am Mozartplatz) 1870, S. 43.</ref> In ihm verfing sich damals [[Holztrift|getriftetes]] Rundholz, z. B. das aus [[Hintersee (Ort)#Erwerbstätigkeit|Hintersee]].