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<!-- [[Datei:Salzburger Festspiele 1928.jpg|thumb|Ein Bericht drei Bildern in "Das interessante Blatt" vom 31. August 1922.]] -->
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[[Datei:Salzburger Festspiele 1928.jpg|thumb|Oben links: Ferdinand Exl als "Pete" und Grete Wiesenthal als "Schöne Perchtin" im "Perchtenspiel", rechts oben: Anna Exl als "Magd" im "Perchtenspiel" und unten eine Szene aus dem "Perchtenspiel". Bild [[Karl Ellinger]].]]
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[[Datei:Salzburger Festspiele 1928 Reinhardt Gish.jpg|thumb|Die amerikanische Filmschauspielerin Lilian Gish zu Besuch bei [[Max Reinhardt]] im [[Schloss Leopoldskron]]. Bild [[Karl Ellinger]].]]
 
Die sechsten '''Salzburger Festspiele''' fanden vom [[26. Juli]] bis [[30. August]] [[1928]] statt.  
 
Die sechsten '''Salzburger Festspiele''' fanden vom [[26. Juli]] bis [[30. August]] [[1928]] statt.  
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Das Programm für 1928 war schon umfangreich und bot mehr als 50 Aufführungen.  
 
Das Programm für 1928 war schon umfangreich und bot mehr als 50 Aufführungen.  
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Es gab eine Uraufführung im [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] von Richard Billinger ''Das Perchtenspiel'', Regie Eduard Köck und Bühne Robert Kautsky.
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Mit der Uraufführung im [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] von Richard Billinger ''Das Perchtenspiel'', Regie Eduard Köck und Bühne Robert Kautsky, wurde am 26. Juli die Festspiele eröffnet.
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Hier die Beschreibung aus ''Das interessante Blatt'', Ausgabe vom 2. August 1928:<blockquote>''Das  Perchtenspiel'' ist  ein kühnes, tiefgründiges symbolisches Märchen aus  der Gefühlswelt unserer Alpenbauern. Beileibe kein "Bauernstück"! Es ist fast ohne Vorbild; es sei denn, man erinnert sich der alten Volksbräuche und Volksschauspiele, die in der Überlieferung in manchen Gegenden noch lebendig sind.
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''Die Dämonie des Menschen, der in der Scholle wurzelt, der im steten Wandel der Natur lebt, der erdverbunden den holden und unholden Kräften der Natur nahe steht, wird in diesem eigen artigen Gedichte lebendig. Scharf umrissene, mit prachtvollem Leben erfüllte Menschen enthüllen in Symbolen das eigenartige Wesen des alpinen Menschen.
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''Der Inhalt: Ein junger Bauer, angetrieben vom Ehrgeiz und der Verblendung der Mutter, vermählt sich mit der schönsten [[Percht]]in; kaum ist der Bund geschlossen, graut ihm vor der Welt der Geister. Ihre Rache bringt Verderben über ihn, über sein von ihm verstoßenes, liebendes Weib, über seinen Hof. Der eigene Knecht erschlägt ihn, weil er treulos Scholle und Hof verkaufen, das Land verlassen will. Angesichts der Trümmer des einstigen blühenden Besitzes bricht auch der wilde Stolz der Alten zusammen; sie, die allen Glauben und alle Liebe zur Kirche und zu den Menschen abgelegt hat, ruft das Mitleid und die Gnade der vierzehn Nothelfer herbei.</blockquote>
    
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== Quellen ==
 
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{{Quelle Festspiele in Salzburg}}
 
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* [https://archive.salzburgerfestspiele.at/geschichte/1928 archive.salzburgerfestspiele.at] mit einem [https://archive.salzburgerfestspiele.at/Portals/0/web_media/history/1928.jpg Bild von Neuproduktion der [[Die Zauberflöte|Zauberflöte]] mit [[Franz Schalk]] am Pult der [[Wiener Philharmoniker]].]
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* [https://archive.salzburgerfestspiele.at/geschichte/1928 archive.salzburgerfestspiele.at] mit einem [https://archive.salzburgerfestspiele.at/Portals/0/web_media/history/1928.jpg Bild von Neuproduktion der [[Die Zauberflöte|Zauberflöte]] mit [[Franz Schalk]] am Pult der [[Wiener Philharmoniker]].]]
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* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19280802&seite=13&zoom=33 ANNO], "Das interessante Blatt", Ausgabe vom 2. August 1928
    
{{Salzburger Festspiele}}
 
{{Salzburger Festspiele}}