Manuel Innerhofer: Unterschied zwischen den Versionen
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Auch nach dem Wechsel in die Allgemeine Klasse steigerte sich Manuel Innerhofer kontinuierlich. 2018 erreichte er Platz zehn bei der Berglauf-EM in Skopje (Nordmazedonien). Bei der WM im selben Jahr in Andorra musste er sich wegen Seitenstechen mit dem 39. Platz zufriedengeben. Auch im Straßenlauf zeigte sich der Pinzgauer konkurrenzfähig: Bei der österreichischen Meisterschaft 2018 im Halbmarathon in Graz lief er in 1:06:58 Stunden auf Platz zwei hinter Lemawork Ketema. | Auch nach dem Wechsel in die Allgemeine Klasse steigerte sich Manuel Innerhofer kontinuierlich. 2018 erreichte er Platz zehn bei der Berglauf-EM in Skopje (Nordmazedonien). Bei der WM im selben Jahr in Andorra musste er sich wegen Seitenstechen mit dem 39. Platz zufriedengeben. Auch im Straßenlauf zeigte sich der Pinzgauer konkurrenzfähig: Bei der österreichischen Meisterschaft 2018 im Halbmarathon in Graz lief er in 1:06:58 Stunden auf Platz zwei hinter Lemawork Ketema. | ||
2019 wurde zum großen Erfolgsjahr von Manuel Innerhofer: Er holte österreichische Meistertitel im Crosslauf, Berglauf und über 10.000 Meter auf der Bahn. Bei der Berglauf-EM in Zermatt (Schweiz) verfehlte als Achter die Medaillenränge nur knapp. Bei der Berglauf-WM in Villa La Angostura (Argentinien) eroberte er sogar den sechsten Platz, Hans-Peter klassierte sich auf Rang 19. | 2019 wurde zum großen Erfolgsjahr von Manuel Innerhofer: Er holte österreichische Meistertitel im Crosslauf, Berglauf und über 10.000 Meter auf der Bahn. Bei der Berglauf-EM in Zermatt (Schweiz) verfehlte als Achter die Medaillenränge nur knapp. Bei der Berglauf-WM in Villa La Angostura (Argentinien) eroberte er sogar den sechsten Platz, Hans-Peter klassierte sich auf Rang 19. | ||
Manuel Innerhofer erlernte ursprünglich den Maurer-Beruf und arbeitet nun als Seilbahntechniker. | |||
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