Josef Ebner (Professor): Unterschied zwischen den Versionen
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Josef Ebner kam | Josef Ebner kam auf dem Bauerngut "Hinterstrübl" (Weißenbergstr. 2) in Faistenau auf die Welt. Das elterliche Bauernhaus wurde wenige Jahre nach seiner Geburt verkauft. Seine Eltern übersiedelten ins Kleinhäusl-Gut ''Wittau'', wo Josef Ebner aufwuchs und weswegen er in Faistenau zeitlebens als "Wittau-Pfarrer" bezeichnet wurde. Ein besonderer Förderer Josef Ebners war der Faistenauer Pfarrer (1913–1929) Anton P. Bäumer (* 1872; † 1953). Nach dem Studium wurde er am 16. Juli 1933 zum Priester geweiht. Am Sonntag, den 30. Juli 1933 feierte er in Faistenau seine Primiz. Schon am Vorabend fanden Veranstaltungen statt: auf den Bergen leuchteten Feuer, Reichsbündler marschierten mit Fackeln auf, die Burschenvereinsmusik, geleitet von [[Rupert Mayr (Volksschuldirektor)|Rupert Mayr]], brachte dem jungen Priester vor dem Faistenauer Pfarrhof ein Ständchen.<br/>Bei der hl. Messe sang der Halleiner Kirchenchor eine Messe von Goller, die Festpredigt hielt Anton P. Bäumer. Anschließend wurden die Feierlichkeiten in den Gasthäusern Grill und Krämer fortgesetzt.<ref>''Salzburger Chronik'', Nr. 181 vom 8. August 1933, S. 9.</ref> | ||
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