Schloss Dorfheim: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Familie Savioli verarmte und so kaufte [[1660]] eine Familie Stadlmayr aus Feldkirchen in Kärnten sowohl Schloss Dorfheim als auch Schloss Rettenwörth. [[1719]] erbte eine Nichte des letzten Stadlmayrs Dorfheim. Diese war mit Friedrich Ignaz Lürzer von Zechenttal verheiratet. Die Lürzers blieben bis 1860 Besitzer des Anwesens mit Küchengarten, Obstgarten und 2 Fischteichen. In dieser Zeit, [[1811]] bis [[1815]] war Dorfheim Sitz des Landgerichtes (nach dem verheerenden Brand des Marktes Saalfelden). Ab 1843 war auch das k.k. Kreisbauamt untergebracht. | Die Familie Savioli verarmte und so kaufte [[1660]] eine Familie Stadlmayr aus Feldkirchen in Kärnten sowohl Schloss Dorfheim als auch Schloss Rettenwörth. [[1719]] erbte eine Nichte des letzten Stadlmayrs Dorfheim. Diese war mit Friedrich Ignaz Lürzer von Zechenttal verheiratet. Die Lürzers blieben bis 1860 Besitzer des Anwesens mit Küchengarten, Obstgarten und 2 Fischteichen. In dieser Zeit, [[1811]] bis [[1815]] war Dorfheim Sitz des Landgerichtes (nach dem verheerenden Brand des Marktes Saalfelden). Ab 1843 war auch das k.k. Kreisbauamt untergebracht. | ||
[[1901]] wurde es durch einen Brand fast völlig zerstört. Martin Hartl, der die Ruine [[1912]] erwarb, baute es wieder auf und funktionierte es zu einem Bauernhof mit Mietparteien und Pächtern um. Im Erdgeschoß ist ein Gastronomiebetrieb eingerichtet. | [[1901]] wurde es durch einen Brand fast völlig zerstört. Martin Hartl, der die Ruine [[1912]] erwarb, baute es wieder auf und funktionierte es zu einem [[Bauernhof]] mit Mietparteien und Pächtern um. Im Erdgeschoß ist ein Gastronomiebetrieb eingerichtet. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
*Land Salzburg-Kultur | *Land Salzburg-Kultur | ||