| Zeile 4: |
Zeile 4: |
| | [[Datei:Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.jpg|thumb|Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.]] | | [[Datei:Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.jpg|thumb|Nach der Premiere vor dem Großen Festspielhaus, Juli 2011.]] |
| | [[Datei:Haus für Mozart, Kleines Festspielhaus in Salzburg bei Nacht.jpg|thumb|[[Haus für Mozart]] in Salzburg bei Nacht.]] | | [[Datei:Haus für Mozart, Kleines Festspielhaus in Salzburg bei Nacht.jpg|thumb|[[Haus für Mozart]] in Salzburg bei Nacht.]] |
| − | [[Datei:Salzburger Festspiele 1939.jpg|thumb|left|Salzburger Festspiele 1939.]]
| |
| | [[Datei:Siemens Fest Spiel Nächte 20150802.jpg|thumb|Siemens Fest Spiel Nächte am 2. August 2015 Programm: [[Die Zauberflöte]] Neuinszenierung von Pierre Audi (2006).]] | | [[Datei:Siemens Fest Spiel Nächte 20150802.jpg|thumb|Siemens Fest Spiel Nächte am 2. August 2015 Programm: [[Die Zauberflöte]] Neuinszenierung von Pierre Audi (2006).]] |
| | {{#ev:youtube|6bCT9jlGic4|280|right|Aufruhr im Mozartdorf 1976–1987, am Beginn des Videos Protestaktionen bei den Salzburger Festspielen, 3 min Video}} | | {{#ev:youtube|6bCT9jlGic4|280|right|Aufruhr im Mozartdorf 1976–1987, am Beginn des Videos Protestaktionen bei den Salzburger Festspielen, 3 min Video}} |
| Zeile 19: |
Zeile 18: |
| | | | |
| | Das Jahr des Anschlusses [[1938]] zeigte auch Auswirkungen auf die Festspiele in Salzburg: "Jedermann" und "Faust" wurden abgesetzt und Toscanini sagte sein Kommen aus politischen Gründen ab. | | Das Jahr des Anschlusses [[1938]] zeigte auch Auswirkungen auf die Festspiele in Salzburg: "Jedermann" und "Faust" wurden abgesetzt und Toscanini sagte sein Kommen aus politischen Gründen ab. |
| − |
| |
| − | ==== 1939 ====
| |
| − | Im stimmungsvollen Rahmen der [[Felsenreitschule]] wurde als erste Freilichtaufführung das Shakespeare-Lustspiel "''Viel Lärm um Nichts''" unter der Regie Heinz Hilperts gezeigt. Mitwirkende waren u. a. Angela Salloker, Ewald Balser, Otto Wögerer, Albin Skoda, Eva Lissa und Traute Manz.
| |
| − |
| |
| − | Mit der "''Entführung aus dem Serail''" wurde das umgestaltete [[Salzburger Stadttheater]] eröffnet. Als einziger Italiener wirkte Salvatore Baccaloni als ''Osmin'' mit. Zu sehen gab es auch einen springlebendigen Richard Sallaba als ''Pedrillo''.
| |
| − |
| |
| − | Hans Moser konnte man als ''Herr Jourdain'' sehen: Einen reich gewordenen Bürger mit großen Rosinen am Kopf, den Molière in seiner Komödie ''"Der Bürger als Edelmann''" verulkte - Hans Moser entfesselte Lachstürme.
| |
| − |
| |
| − | Den Max in Webers "''Freischütz''" sang Franz Völker. Das Wiener Staatsopernballett zeigte in den von Grete Wiesenthal einstudierten Tanzeinlagen zu Molières "''Bürger als Edelmann''" seine charmante Kunst.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19390817&seite=7&zoom=33 ANNO], Das interessante Blatt, 17. August 1939</ref>
| |
| | | | |
| | === Umbenennung der Festspiele === | | === Umbenennung der Festspiele === |
| Zeile 33: |
Zeile 23: |
| | | | |
| | === Neubeginn nach dem Krieg === | | === Neubeginn nach dem Krieg === |
| | + | === 1945 === |
| | Bereits am [[12. August]] [[1945]] wurden die ersten Salzburger Festspiele nach dem Krieg eröffnet. Bis [[1. September]] wurden sechs Aufführungen von [[Mozart]]s "Entführung aus dem Serail", fünf Orchester- und drei Kirchenkonzerte, fünf Serenaden und mehrere Solistenkonzerte gegeben. Nach dem Kriegsende wurde als erste gemeinsame Aktion der vier Besatzungsmächte "Die Entführung aus dem Serail" österreichweit ausgestrahlt. Und schon ein Jahr später kam es zur Wiederaufführung von "Jedermann" am Domplatz. | | Bereits am [[12. August]] [[1945]] wurden die ersten Salzburger Festspiele nach dem Krieg eröffnet. Bis [[1. September]] wurden sechs Aufführungen von [[Mozart]]s "Entführung aus dem Serail", fünf Orchester- und drei Kirchenkonzerte, fünf Serenaden und mehrere Solistenkonzerte gegeben. Nach dem Kriegsende wurde als erste gemeinsame Aktion der vier Besatzungsmächte "Die Entführung aus dem Serail" österreichweit ausgestrahlt. Und schon ein Jahr später kam es zur Wiederaufführung von "Jedermann" am Domplatz. |
| | | | |
| | + | === 1946 === |
| | Bereits am [[25. Juni]] [[1946]] nahm das neue Pressebüro seine Tätigkeit auf. Am [[1. August]] [[1947]] wurden nach einer Aufforderung der Festspieldirektion die Festspielbesucher angehalten, in festlicher Kleidung zu den Aufführungen zu erscheinen, andernfalls würden sie gegen Rückerstattung des Eintrittspreises aus dem Festspielhaus gewiesen. | | Bereits am [[25. Juni]] [[1946]] nahm das neue Pressebüro seine Tätigkeit auf. Am [[1. August]] [[1947]] wurden nach einer Aufforderung der Festspieldirektion die Festspielbesucher angehalten, in festlicher Kleidung zu den Aufführungen zu erscheinen, andernfalls würden sie gegen Rückerstattung des Eintrittspreises aus dem Festspielhaus gewiesen. |
| | | | |
| | + | === 1947 === |
| | Zum Abschluss der Salzburger Festspiele 1947, am [[31. August]], hielt [[Landeshauptmann]] [[Albert Hochleitner]] ([[ÖVP]]) eine Rundfunkansprache. Er hob das zunehmende Interesse des In- und Auslandes an den Festspielen hervor. Im August haben 10 085 Personen in Gasthöfen und Privatquartieren übernachtet. Der [[Mönchsbergaufzug|Elektrische Aufzug]] war im August von mehr als 70 000 Personen benutzt worden, eine Rekordzahl in den 56 Jahren seines damaligen Bestehens. | | Zum Abschluss der Salzburger Festspiele 1947, am [[31. August]], hielt [[Landeshauptmann]] [[Albert Hochleitner]] ([[ÖVP]]) eine Rundfunkansprache. Er hob das zunehmende Interesse des In- und Auslandes an den Festspielen hervor. Im August haben 10 085 Personen in Gasthöfen und Privatquartieren übernachtet. Der [[Mönchsbergaufzug|Elektrische Aufzug]] war im August von mehr als 70 000 Personen benutzt worden, eine Rekordzahl in den 56 Jahren seines damaligen Bestehens. |
| | | | |
| − | Am [[27. Juli]] [[1948]] hiel Bundespräsident Karl Renner die Eröffnungsrede der Festspiele. Mit „Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck fand die erste Opernaufführung in der [[Felsenreitschule]] nach dem Krieg statt. Das Bühnenbild stammte von Caspar Neher, die Regie führt Oscar Fritz Schuh, es dirigierte [[Herbert von Karajan]]. | + | === 1948 === |
| | + | Am [[27. Juli]] [[1948]] hielt Bundespräsident Karl Renner die Eröffnungsrede der Festspiele. Mit „Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck fand die erste Opernaufführung in der [[Felsenreitschule]] nach dem Krieg statt. Das Bühnenbild stammte von Caspar Neher, die Regie führt Oscar Fritz Schuh, es dirigierte [[Herbert von Karajan]]. |
| | | | |
| − | Beethovens „Fidelio“ inszenierte Günther Rennert, es dirigierte [[Wilhelm Furtwängler]]. Mozarts „Entführung aus dem Serail“ war in einer Inszenierung von Herbert Waniek und unter der Stabführung von Josef Krips zu sehen. Herbert von Karajan dirigierte Mozarts „Le Nozze di Figaro“, inszeniert von Caspar Neher. Maria Becker war die neue „Buhlschaft“ im „Jedermann“. Im [[Landestheater]] war Grillparzers „Des Meeres und der Liebe Wellen“ unter der Regie von Ernst Lothar zu sehen. Frank Martins „Der Zaubertrank“ inszenierte Oscar Fritz Schuh. Es dirigierte Ferenc Fricsay. Die Orchesterkonzerte der Wiener Philharmoniker wurden von [[Wilhelm Furtwängler]], Alceo Galliera, Herbert von Karajan, Artur Rodzinski und Hans Knappertsbusch dirigiert.
| + | Am [[5. November]] 1948 kam es zu einer Räumungsklage gegen den [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident der Salzburger Festspiele]], [[Heinrich Puthon]], der sich geweigert hatte, die Kündigung seiner Wohnung im [[Schloss Mirabell]] und die Bereitstellung einer Ersatzwohnung im Stadtzentrum anzunehmen. Nun prozessierte die Stadtgemeinde gegen Puthon. Puthon forderte die Rücknahme der Kündigung und drohte mit einem internationalen Skandal. Die Stadtgemeinde verwies auf die herrschende Wohnungsnot. |
| − | | |
| − | Am [[5. November]] [[1948]] kam es zu einer Räumungsklage gegen den [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident der Salzburger Festspiele]], [[Heinrich Puthon]], der sich geweigert hatte, die Kündigung seiner Wohnung im [[Schloss Mirabell]] und die Bereitstellung einer Ersatzwohnung im Stadtzentrum anzunehmen. Nun prozessierte die Stadtgemeinde gegen Puthon. Puthon forderte die Rücknahme der Kündigung und drohte mit einem internationalen Skandal. Die Stadtgemeinde verwies auf die herrschende Wohnungsnot. | |
| | | | |
| | === 1950 === | | === 1950 === |
| Zeile 54: |
Zeile 46: |
| | | | |
| | === 1952 === | | === 1952 === |
| − | Am [[9. Jänner]] schlugen dann die Mitglieder des [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Direktoriums der Salzburger Festspiele]], Präsident Heinrich Puthon, [[Bernhard Paumgartner]], [[Egon Hilbert]] und [[Josef Kaut]] dem Kuratorium die Rückberufung von [[Gottfried von Einem]] in das Führungsorgan der Salzburger Festspiele vor. | + | Am [[9. Jänner]] schlugen dann die Mitglieder des [[Direktorium der Salzburger Festspiele|Direktoriums der Salzburger Festspiele]], Präsident Heinrich Puthon, [[Bernhard Paumgartner]], [[Egon Hilbert]] und [[Josef Kaut]] dem Kuratorium die Rückberufung von [[Gottfried von Einem]] in das Führungsorgan der Salzburger Festspiele vor. Erstmals fand am Vortag der Eröffnung der Festspiele, am [[25. Juli]] das [[Fest zur Festspieleröffnung]] statt. |
| − | | |
| − | Erstmals fand am Vortag der Eröffnung der Festspiele, am [[25. Juli]] das [[Fest zur Festspieleröffnung]] statt. Am [[26. Juli]] wurden dann Salzburger Festspiele 1952 eröffnet. Zur Eröffnung wurde Mozarts „Figaro“ aufgeführt. Auf dem Spielplan der Festspiele 1952 standen 23 Opern- und 18 Schauspielaufführungen sowie 20 Konzerte. Die Gesamtausgaben waren mit 11,35 Millionen, die Einnahmen mit 6,15 Millionen [[Schilling]] präliminiert. Die Eintrittspreise für die teuersten Plätze für die Opern wurden von 180 auf 200 Schilling, für Orchesterkonzerte von 150 auf 170 Schilling erhöht. Die Titelrolle in der Neuinszenierung des „Jedermann“ durch Ernst Lothar war mit Will Quadflieg, jene der „Buhlschaft“ mit Lola Müthel neu besetzt. Für die Rolle des Teufels war kurzfristig Peer Schmidt verpflichtet worden, weil das Unterrichtsministerium gegen das Engagement des prominenten, kommunistisch gesinnten Schauspielers Karl Paryla ein Veto eingelegt hatte. Die Uraufführung der Richard Strauss-Oper „Die Liebe der Danae“, dirigiert von [[Clemens Krauss]], bildete den musikalischen Höhepunkt der Festspiele. | |
| − | | |
| − | === 1953 ===
| |
| − | Mit einer Kranzniederlegung vor dem [[Mozart-Denkmal am Mozartplatz]] und dem [[Fackeltanz]] auf dem [[Residenzplatz]] wurden die Eröffnungsfeiern am [[25. Juli]] eingeleitet. Am folgenden Tag eröffnete Bundespräsident Theodor Körner im [[Carabinierisaal]] der [[Alte Residenz|Residenz]] die Festspiele.
| |
| − | | |
| − | Großes Interesse herrschte für die von [[Clemens Holzmeister]] ausgestattete und von Wilhelm Furtwängler dirigierte Aufführung des „Don Giovanni“ in der Felsenreitschule mit Cesare Siepi und Elisabeth Schwarzkopf. Als zweite [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Oper dirigierte Furtwängler die „Hochzeit des Figaro“. [[Karl Böhm]] war der musikalische Leiter von Mozarts „Così fan tutte“, die erstmals im Hof der Salzburger Residenz aufgeführt wurde. Neu im „Jedermann“ war Heidemarie Hatheyer als „Buhlschaft“. Auf dem Programm stand weiters die Uraufführung der Oper „Der Prozess“ von Gottfried von Einem. Zum Abschluss der Festspiele gastierte das Ballett der Pariser Nationaloper in Salzburg. Die Rundfunk-Übertragungen der Festspiele wurden von 521 Millionen Menschen gehört, größtes Interesse fand dabei die Oper „Der Rosenkavalier“. 555 Zeitungen aus 29 Staaten hatten Kritiker entsandt.
| |
| − | | |
| − | === 1954 ===
| |
| − | Am [[25. Juli]] wurden die Salzburger Festspiele mit dem [[Fackeltanz]] und [[Hugo von Hofmannsthal|Hofmannsthals]] „Jedermann“ eröffnet. Auf dem Opernprogramm standen Carl Maria von Webers „Freischütz“ in einer Inszenierung von Günther Rennert mit Wilhelm Furtwängler als Dirigenten, Mozarts „Così fan tutte“ in einer Inszenierung von Oscar Fritz Schuh unter der Stabführung von [[Karl Böhm]], Mozarts „Don Giovanni“ ebenfalls mit Furtwängler als Dirigenten in einer Inszenierung von Herbert Graf und dem Bühnenbild von [[Clemens Holzmeister]]. Karl Böhm dirigierte „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss in der Inszenierung von Josef Gielen. Rolf Liebermanns „Penelope“ wurde uraufgeführt. Als österreichische Erstaufführung wurde das szenische Oratorium „Danse des morts (Der Totentanz)“ von Paul Claudel mit der Musik von Arthur Honegger aufgeführt. Insgesamt besuchten 89 000 Personen die siebzig Aufführungen der Festspiele.
| |
| − | | |
| − | === 2012 ===
| |
| − | Am [[27. Juli]] [[2012]] wurden die in ihrer Geschichte am längsten dauernden Salzburger Festspiele offiziell eröffnet. Insgesamt standen in diesem Sommer 248 Veranstaltungen auf dem Spielplan, der in diesem Jahr um zehn Tage länger dauerte als je zuvor. An den 45 Festspieltagen wurden 265 000 Karten aufgelegt. Künstlerischer Leiter war erstmals [[Alexander Pereira]].
| |
| − | | |
| − | Erstmals fand der erste [[Salzburger Festspielball]] statt.
| |
| − | | |
| − | === 2013 ===
| |
| − | Für Aufregung sorgten die Wiener Philharmoniker, die laut darüber nachdachten, ob sie weiterhin bei den Salzburger Festspielen auftreten sollten.
| |
| − | | |
| − | Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler musste Mitte August ein mögliches Defizit im heurigen Jahr einräumen, wies aber "böse Gerüchte" zurück<ref>{{Quelle SN|16. August 2013}}</ref>. Erstmals seit 1999 werden die Salzburger Festspiele 2013 möglicherweise negativ bilanzieren. Im vorigen Jahrzehnt ist es üblich geworden, dass jeden Sommer ein bis zwei Millionen Euro als "Programmreserve" für die nächsten Spielzeiten verblieben sind. Doch 2012, nach den ersten von Alexander Pereira künstlerisch geleiteten Salzburger Festspielen, blieb erstmals seit Langem kein derartiger Überschuss.
| |
| − | | |
| − | Sie könne ein Defizit nicht ausschließen, bestätigte Helga Rabl-Stadler, Präsidentin und Kaufmännische Leiterin. Allerdings: Dass dieses Defizit eine Million Euro oder mehr erreichen würde, sei "ein böses Gerücht". Genaue Zahlen gebe es noch nicht (Stand 16. August 2013), denn es stehen noch zweieinhalb Festspielwochen bevor.
| |
| − | | |
| − | Wenn, dann werde ein etwaiger Verlust im sechsstelligen Bereich und sicherlich in einem Ausmaß bleiben, "''das die Salzburger Festspiele selbst verarbeiten können''", versichert Helga Rabl-Stadler. Ein etwaiges Defizit aus 2013 könnte also 2014 wettgemacht werden und es würde keine Krisensubvention nötig. Auch die im [[Festspielfondsgesetz]] vorgesehene Ausfallshaftung der öffentlichen Hand werde "sicher nicht" schlagend, beteuert die Präsidentin.
| |
| − | | |
| − | Während das Millionendefizit das "böse Gerücht" sei, "''sind unsere Mehreinnahmen die schöne Wahrheit''", sagte Helga Rabl-Stadler. Beim Kartenverkauf wie bei Sponsoren-Einnahmen würden heuer historische Rekordwerte erreicht.
| |
| − | | |
| − | Strenger sieht das [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Heinz Schaden]] ([[SPÖ]]). Dass sich ein Defizit abzeichne, sei "erschreckend". Er ist einer von fünf stimmberechtigten Mitgliedern im Kuratorium. Dieses habe dem Intendanten und der Präsidentin vorgegeben, 2013 "zumindest ausgeglichen" abzuschließen, sagt Schaden. Und: "''Ein Budget ist dazu da, eingehalten zu werden.''"
| |
| | | | |
| | == Organisation == | | == Organisation == |