Franz Fiala: Unterschied zwischen den Versionen

T schaible (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
T schaible (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 6: Zeile 6:
Franz Fiala war Universitätsprofessor, [[Regens des Priesterseminars|Regens]] des Salzburger [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg|Erzbischöflichen Priesterseminar]]es (ab [[1935]]) und von [[1920]] bis zu seinem Tod im Jahr 1945 Leiter der Caritas Salzburg, an deren Gründung er an maßgeblicher Stelle beteiligt war.
Franz Fiala war Universitätsprofessor, [[Regens des Priesterseminars|Regens]] des Salzburger [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg|Erzbischöflichen Priesterseminar]]es (ab [[1935]]) und von [[1920]] bis zu seinem Tod im Jahr 1945 Leiter der Caritas Salzburg, an deren Gründung er an maßgeblicher Stelle beteiligt war.


Fiala stammte aus der bedeutenden Radstädter Hafnerfamilie [[Franz Fiala (Hafner)|Fiala]]. Er studierte Theologie und Philosophie (Dr. phil. [[1898]], Dr. theol. [[1902]]) und empfing am [[28. Oktober]] [[1901]] in Rom die Priesterweihe.
Fiala stammte aus der bedeutenden Radstädter Hafnerfamilie [[Franz Fiala (Hafner)|Fiala]]. Nach seiner Matura am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] studierte Theologie und Philosophie (Dr. phil. [[1898]], Dr. theol. [[1902]]) und empfing am [[28. Oktober]] [[1901]] in Rom die Priesterweihe.


In der Folge war er Kooperator in der [[Pfarre Tamsweg]] ([[1902]], krankheitshalber beurlaubt bis [[1904]]). Weiters wirkte er als Subdirektor des fürsterzbischöflichen [[Priesterseminar]]s (1904 bis [[1914]]), Religionsprofessor am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] ([[1906]]/[[1907|/07]], aushilfsweise), Religionsprofessor an der [[Schwarzstraße]] ([[1908]], aushilfsweise) sowie Inspektor für [[Volksschule|Volks-]] und [[Hauptschule|Bürgerschulen]] am [[Am Gries]] ([[1918]] bis [[1921]]).
In der Folge war er Kooperator in der [[Pfarre Tamsweg]] ([[1902]], krankheitshalber beurlaubt bis [[1904]]). Weiters wirkte er als Subdirektor des fürsterzbischöflichen [[Priesterseminar]]s (1904 bis [[1914]]), Religionsprofessor am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] ([[1906]]/[[1907|/07]], aushilfsweise), Religionsprofessor an der [[Schwarzstraße]] ([[1908]], aushilfsweise) sowie Inspektor für [[Volksschule|Volks-]] und [[Hauptschule|Bürgerschulen]] am [[Am Gries]] ([[1918]] bis [[1921]]).